Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Rallye Deutschland
Aus Kefk.
Die Rallye Deutschland ist eine jährlich stattfindende Motorsport-Veranstaltung, die vom ADAC ausgerichtet wird. Seit 2002 ist sie, nach dem Zusammenschluss mit der Hunsrück-Rallye, einer der Läufe zur Rallye-Weltmeisterschaft.
Inhaltsverzeichnis |
Historie
Die erste Deutschland-Rallye wurde bereits 1982 ausgetragen, Startort war damals Frankfurt. Später waren auch Mainz, Koblenz, St. Wendel und Adenau Austragungsorte. Seit 2000 ist Trier offizieller Start- und Zielort.
Streckencharakter
Ihren besonderen Reiz zieht die Rallye aus der abwechslungsreichen Streckenführung, die sie eigentlich zu „drei Rallyes in einer“ machen.Zuschauer
Die ganze Faszination aus nächster Nähe können die Fans auch auf dem Zuschauerrundkurs in St. Wendel erleben.Am Ende jeder Etappe kehren die Fahrzeuge – nach einjähriger Abwesenheit in 2004 – abends im Parc Fermé auf dem Viehmarkt ein. Dort können die Fans den Abend beispielsweise beim alljährlichen Brauerfest ausklingen lassen. 2006 bot sich darüber hinaus während des gesamten Rallyewochenendes die Chance am Römerfestival „Brot & Spiele“ teilzunehmen.
In den vergangenen Jahren wurde die Rallye regelmäßig von mehr als 200.000 Zuschauern besucht.
Zukunft
Nachdem der Veranstalter plant, die Rallye ab dem Jahr 2007 in und um Trier zu konzentrieren, beschreibt dieser Artikel ihre Vergangenheit. In Zukunft soll zum Beispiel in der Stadt Trier ein Rundkurs entstehen und darauf eine Prüfung für Zuschauer stattfinden.
Gesamtsieger
| Jahr | Fahrer | Auto |
|---|---|---|
| 2000 | Henrik Lundgaard | Toyota Corolla WRC |
| 2001 | Philippe Bugalski | Citroën Xsara WRC |
| 2002 | Sébastien Loeb | Citroën Xsara WRC |
| 2003 | Sébastien Loeb | Citroën Xsara WRC |
| 2004 | Sébastien Loeb | Citroën Xsara WRC |
| 2005 | Sébastien Loeb | Citroën Xsara WRC |
| 2006 | Sébastien Loeb | Citroën Xsara WRC |
| 2007 |
Umwelt
Drei Umweltbeauftragte (ein Physiker, ein Agraringenieur und Naturschützer sowie ein Geologe) managen seit der Rallye 2002 die Umweltbelange von der Beratung bei der Zuschauerlenkung in ökologisch sensiblen Bereichen bis zu den naturschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren und der Überwachung vor Ort vor allem im Zuschauerbereich. Dieses Umweltregime wird inzwischen als weltweit beispielhaft herausgestellt, stößt aber bei manchen nationalen Veranstaltern anderer Weltmeisterschaftsläufe auf wenig Gegenliebe. Aktuell (2006/2007) wird die Koordination Motorsport/Umweltaspekte/Naturschutz zusätzlich durch eine an der FH Birkenfeld vergebene (noch nicht abgeschlossene) Diplomarbeit unterstützt.
Weblinks
Aktuell im WM-Veranstaltungskalender:
Monte Carlo |
Schweden |
Norwegen |
Mexiko |
Portugal |
Argentinien |
Sardinien |
Griechenland |
Finnland |
Deutschland |
Neuseeland |
Katalonien |
Korsika |
Japan |
Irland |
Wales
Aktuell nicht im WM-Veranstaltungskalender:
Australien |
Brasilien |
China |
Elfenbeinküste |
Indonesien |
Olympus |
Quebec |
Safari |
Türkei |
Zypern
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Rallye_Deutschland, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Rallye_Deutschland, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
