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Pyrrolidin
Aus Kefk.
| Strukturformel | |||
|---|---|---|---|
| Bild:Pyrrolidin.png | |||
| Allgemeines | |||
| Name | Pyrrolidin | ||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C4H9N | ||
| CAS-Nummer | 123-75-1 | ||
| Eigenschaften | |||
| Molmasse | 71,12 g/mol | ||
| Aggregatzustand | flüssig | ||
| pKs-Wert | |||
| Dichte | 0,866 g/cm³ | ||
| Schmelzpunkt | -63 °C | ||
| Siedepunkt | 87 °C | ||
| Löslichkeit | mischbar mit Wasser und Alkoholen | ||
| Sicherheitshinweise | |||
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| R- und S-Sätze | R: 11-20/22-35 S: 16-26-28-36/37/39 | ||
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
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Pyrrolidin ist ein ringförmiges aliphatisches Amin mit fünf Ringgliedern. Es ist ein Heterocyclus.
Inhaltsverzeichnis |
Eigenschaften
Pyrrolidin ist eine farblose, brennbare Flüssigkeit mit unangenehmem ammoniakartigem Geruch. In wässriger Lösung reagiert es deutlich basisch.
Vorkommen
In der Natur kommt Pyrrolidin in einigen Pflanzen in geringen Mengen vor. Als Grundstruktur findet es sich in einigen Pyrrolidinalkaloiden und in der Aminosäure Prolin.
Herstellung
Technisch kann man Pyrrolidin aus Tetrahydrofuran durch Umsetzung mit Ammoniak herstellen.
Siehe auch
Quellen
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