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Psychophysiologie
Aus Kefk.
Die Psychophysiologie ist die Wissenschaft, welche die Zusammenhänge zwischen physiologischen Prozessen einerseits und psychologischen Reaktionen (z. B. Emotionen) andererseits untersucht. Dabei versucht man, physiologische Vorgänge (z. B. Herzrate, Hautleitfähigkeit) und ihre psychologischen Wechselwirkungen (z. B. Angst, Wut) gleichzeitig zu erfassen.
Mögliche Forschungsbereiche sind zum Beispiel die Veränderung der Herzrate bei Reizverarbeitung und Aktivierung (kardiovaskuläre Psychologie) oder die Funktion des Verdauungstrakts (gastrointestinale Psychophysiologie).
Literatur
- Ehlert, U.(Hrsg.)(2003). Verhaltensmedizin.Berlin: Springer.
- Rainer Schandry: Biologische Psychologie, Beltz PVU, Weinheim 2003, ISBN 3-621-27485-5
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