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Die Artikel im Fokus:
George Silk war ein Kriegs- und Sportfotograf neuseeländischer Herkunft, der als Autodidakt der Pressefotografie völlig neue technische und bildästhetische Möglichkeiten erschloss.
So montierte er Kameras auf Surfbretter, Skier oder die Spitze eines Schiffmasts, um den dramatischen Effekt zu erhöhen. Dadurch geriet die Kamera in Positionen, in welche der Fotograf nie gelangt wäre. „George became a great sports photographer by looking at sports from wholly new angles,“ („George wurde ein großartiger Sportfotograf, indem er den Sport aus vollständig neuen Blickwinkeln betrachtete“) meinte Silks Freund und früherer Chefredakteur Philip Kunhardt. Weiterlesen
Ein
lesenswerter Artikel.
Ein
Zoomobjektiv ist ein Objektiv variabler Brennweite. Es stellt eine kostengünstige und gewichtssparende Alternative zu einem Satz von Objektiven fester Brennweite dar, allerdings ist die Abbildungsleistung und die
Lichtstärke in der Regel schlechter.
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Die Rolleimatic bekam in der Fachpresse großes Lob. Das Konzept der einfachen Bedienung zusammen mit dem neuen Design war aufgegangen. Selbst kritische Fachjournalisten zeigten sich von dieser hochwertigen und leicht zu bedienenden Kamera angetan.
Bei einer Veranstaltung für Fachhändler kam es jedoch zu einer vertrieblichen Katastrophe. Nicht eine einzige Rolleimatic funktionierte zufriedenstellend. Was zur Rettung des guten Rufs der Firma Rollei gedacht war, verkehrte sich ins Gegenteil. Die Rolleimatic hätte das Potenzial für einen Verkaufsschlager gehabt, wenn sie zuverlässig funktioniert hätte. Der Zeitdruck, den das Management aufgebaut hatte, ließ die übliche Erprobung nicht zu. So wurde ein nicht ausgereiftes Produkt vorschnell auf den Markt gebracht, was zum Konkurs von Rollei beitrug. So geriet diese Kamera in Vergessenheit. Weiterlesen
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"Einer Diane Arbus eine Kamera zu geben ist dasselbe, als würde man ein Kind mit einer scharfen Handgranate spielen lassen" Norman Mailer, 1963, beim Anblick seines Portraits.
Arbus' Thema ist das Surreale, Kranke, Abstoßende im täglichen Leben. Sie fotografierte Außenseiter wie Transvestiten, Kleinwüchsige, Prostituierte, Nudisten, geistig und körperlich Behinderte. Aber auch gewöhnliche Durchschnittsmenschen fanden vor ihre Kamera und wurden in Posen beunruhigender Fremdheit abgelichtet. Dabei stellte Arbus ihre Subjekte nie bloß aus, sondern gab ihnen Raum und Zeit, sich vor der Kamera einzufinden und aufzustellen.
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