Portal:Biologie

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Willkommen im Portal Biologie!

Mit dieser Seite soll der Einstieg in den Bereich Biologie in der Wikipedia erleichtert werden. Sie soll einen Überblick bieten und zur Mitarbeit anregen. Für Fragen und Diskussionen bezüglich biologischen Themen ist die Diskussionsseite der richtige Ort. Wer sich für den Ausbau der Biologie-Artikel und Arbeit an diesem Portal interessiert, der sollte mal im WikiProjekt Biologie vorbeischauen. Blättere dazu einfach auf den anderen Reiter ganz oben in diesem Portal.

Parallel zu diesem Portal existiert das Portal:Lebewesen, das sich mit einzelnen Arten und der Taxonomie allgemein befasst.

Aktuelle Themen
  • Das kanadische Fischerministerium hat die Abschlachtquote für Sattelrobben vor der Atlantikküste von im Vorjahr 335.000 auf dieses Frühjahr 270.000 Tiere gesenkt. Der Grund: Zehntausende Jungtiere sind ertrunken, weil aufgrund wärmeren Meereswassers das Eis zu früh schmolz, auf dem sie heranwuchsen; sie gerieten ins Wasser, bevor sie schwimmen konnten. Im Jahr 2002 waren unter ähnlichen Witterungsbedingungen 75 Prozent aller Jungtiere ertrunken. [2]
  • Der elektrische Fisch Apteronotus leptorhynchus ist ein Beweis dafür, dass selbst beträchtliche Abweichungen von der für eine Tierart typischen Chromosomenzahl in Zellen nicht zwangsläufig zu physiologischen Defekten oder Verhaltensstörungen führen. A. leptorhynchus erzeugt auch im ausgewachsenen Gehirn kontinuierlich neue Neuronen, aber nur rund ein Fünftel dieser Nervenzellen weist die arttypischen 22 Chromosomen auf: Bis zu 16 fehlende bzw. bis zu 12 zusätzliche Chromosomen wurden bei gesunden Fischen nachgewiesen (Quelle: doi:10.1002/dneu.20365).
  • Die Vorfahren aller Hausrinder-Rassen, die in Europa heute verbreitet sind, stammen aus dem Nahen Osten und sind keine Abkömmlinge des europäischen Auerochsen. Eine molekulargenetische Analyse von DNA aus Skeletten des ausgestorbenen Auerochsen und prähistorischer Hausrinder ergab, dass alle europäischen Hausrinder aus einem Gebiet zwischen Syrien und Anatolien stammen. [3]
  • Zucht-Hummeln aus Holland oder Belgien werden zunehmend nach Deutschland exportiert, damit sie in Obstplantagen die Blüten befruchten. Der Grund: Viele Obstanbauer züchten Saisonfrüchte wie Erdbeeren immer häufiger in Gewächshäusern oder unter Folientunneln. Honigbienen haben in dieser künstlichen Umgebung Probleme mit der Orientierung: Viele finden nicht in ihren Stock zurück, sondern irren durch den Folientunnel, bis sie verenden. Hummeln finden sich dagegen unter Glas oder Folie besser zurecht. [4]
Review der Woche

Der Zaunkönig (Troglodytes troglodytes) ist die einzige in Eurasien vorkommende Art aus der Vogelfamilie der Zaunkönige (Troglodytidae). Zudem ist er der zweitkleinste Vogel Europas. Der Zaunkönig besiedelt Europa, Nordafrika, Vorder-, Zentral- und Ostasien und Nordamerika. Seine Nahrung setzt sich aus Spinnen, Weberknechten, Motten, Fliegen und anderen Insekten sowie deren Eiern und Larven zusammen. Die Art gilt derzeit als wenig bedroht.

In Erzählungen trägt der Zaunkönig den Ruf der Schlauheit und Listigkeit.

Exzellent-Kandidat

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Lebewesen-Kandidaten: Fregattvögel · Nachtschattengewächse · Gabunviper

Lesenswert-Kandidat

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Lebewesen-Kandidaten: Anglerfische

Fachgebiete
  • Auf die Reiche der Lebewesen zugeschnittene Fachgebiete befassen sich mit Bau, Leben, Verhalten, Fortpflanzung und Entwicklung.
  • Anthropologie ist die Wissenschaft vom Menschen und von der Menschheit. Sie befasst sich mit dem einzelnen menschlichen Wesen wie auch mit der Gesamtheit aller Menschen sowie der menschlichen Kultur.
  • Biochemie ist die Lehre von den chemischen Vorgängen in Lebewesen. Sie beschäftigt sich mit Mechanismen und der Steuerung des Stoffwechsels sowie dem molekularen Aufbau von Organismen.
  • Bioinformatik beschäftigt sich mit biologischen Sequenzen (DNA und Proteine), deren Speicherung und Vergleich, Aufklärung der Struktur und Funktion von Proteinen am Computer, ihrer Interaktion, mit DNA und biochemischen Verbindungen, biologischer Signalweiterleitung in Zellen und dem Erstellen evolutionärer Stammbäume.
  • Biophysik untersucht und beschreibt Prozesse in biologischen Systemen mit Hilfe der Gesetze der Physik (im wesentlichen der Thermodynamik und der Elektrodynamik) und deren Messmethoden, befasst sich aber auch mit der gezielten Neu- und Weiterentwicklung physikalischer Methoden zur Untersuchung biologischer Prozesse.
  • Theoretische Biologie widmet sich der der allgemein mathematischen Beschreibung biologischer Zusammenhänge, sowie der inhaltlichen Integration biologischer Theorien.
  • Biotechnologie setzt die Erkenntnissen aus "Biologie" und "Biochemie" in technische oder technisch nutzbare Elemente um. Ihre Anwendungsgebiete sind Landwirtschaft, Medizin, Nahrungsmittelindustrie, Abfallwirtschaft uvm.
  • Entwicklungsbiologie ist die Lehre der Vorgänge, durch die einzelne Organismen wachsen und sich entwickeln (Ontogenese). Die Entwicklungsbiologie hat ihren Ursprung in der Embryologie und konzentriert sich heutzutage auf die genetische Kontrolle von Zellwachstum, Zelldifferenzierung und Zellspezialisierung in verschiedenen Zelltypen und Organen.
  • Ökologie ist die Wissenschaft, die sich mit den Wechselbeziehungen befasst, die Verbreitung und das Vorkommen von Organismen bestimmen. Neben Biologie sind hier auch Geografie, Ethnologie und Psychologie beteiligt.
  • Taxonomie erfasst die verwandtschaftlichen Beziehungen von Pflanzen- und Tierarten sowie Viren gegeneinander in einem hierarchischem System.
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: convert: unable to open image `/var/www/kefk/w/images/c/cb/Paramecium.jpg': No such file or directory.
  • Verhaltensbiologie erforscht das Verhalten von Tier und Mensch. Sie stellt Vergleiche zwischen Individuen und Arten an und versucht, das Entstehen bestimmter Verhaltensweisen im Verlauf der Stammesgeschichte zu erklären, also den "Nutzen" für das Individuum.
  • Zellbiologie erforscht den Aufbau, die Teilung, die Bewegung von Zellen und die Kommunikation von Zellen untereinander mit Hilfe des Mikroskops und molekularbiologischer Methoden.


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