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Pixar Animation Studios

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Bild:Qsicon Lücke.png Dieser Artikel oder Abschnitt weist folgende Lücken auf: Die Firmengeschichte sollte deutlich ergänzt werden (Anregungen siehe englische Website [1]) -- die hendrike 10:57, 5. Mär. 2007 (CET)

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Logo des Unternehmens
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Schriftzug des Unternehmens

Die Pixar Animation Studios sind ein auf Computeranimationen und CGI spezialisiertes Unternehmen in Emeryville, Kalifornien. Pixar hat insgesamt 20 Oscars gewonnen. Das Logo der Animationsfirma ziert eine Schreibtischlampe, die ihren Achtungserfolg 1986 in einem der ersten prämierten Kurzfilme von Pixar hatte (Luxo Jr.) und seitdem in den Filmvorspännen von Pixar agiert. Der Firmenname „Pixar” ist mutmaßlich ein Kunstwort aus der Computersprache und eine Kombination aus den Begriffen Pixel und Art.

Inhaltsverzeichnis

Überblick

Pixar hat in Kooperation mit den Walt Disney Studios mehrere, vollständig im Computer erzeugte Filme produziert. Zudem stammt die Rendering-Software RenderMan von Pixar, die als Industrie-Standard in der 3D-Computergrafik gilt.

CEO (Geschäftsführer) von Pixar war bis Mai 2006 Apple-Mitgründer Steve Jobs, der das als Tochterunternehmen von Lucasfilm gegründete Unternehmen 1986 zusammen mit Edwin Catmull für ca. 10 Millionen US-Dollar übernommen und in die Selbstständigkeit geführt hat. Im Januar 2006 wurde der Wert von Pixar auf ca. 6,7 Milliarden US-Dollar geschätzt. Zu den Gründern gehört John Lasseter, welcher die ersten Projekte maßgeblich als Regisseur und Animator mitgestaltete und bis heute die kreative Kontrolle der Projekte besitzt.

Im Januar 2004 kündigte Pixar an, die Verträge mit Disney nicht zu verlängern, so dass es danach aussah, dass mit Beendigung des letzten gemeinsam angekündigten Projektes Cars die Zusammenarbeit beendet ist. Der Wechsel in der Führungsriege von der Disney Company im Oktober 2005, bei dem Michael Eisner von Robert Iger abgelöst wurde, veränderte die Situation allerdings.

Am 24. Januar 2006 gab der Medien- und Entertainment-Konzern Walt Disney Company nach US-Börsenschluss bekannt, dass er die Pixar Inc. für 7,4 Milliarden US-Dollar übernehmen werde. Als Teil der Übernahme wurde Pixar-CEO Steve Jobs als Mitglied in den Verwaltungsrat von Disney aufgenommen; zudem wurde Jobs größter Einzelaktionär bei Disney.

Der achte Film von Pixar Ratatouille_(Film) erscheint am 29. Juni 2007 in den USA und am 2. August 2007 in Deutschland. Regie führt Brad Bird, Regisseur vom Pixar Film Die Unglaublichen, zusammen mit dem Newcomer Jan Pinkava. Der Film handelt von einer Ratte in einem französischen Hotel gutes Essen sucht. Der neunte Film von Pixar soll WALL-E werden. Bei diesem Film wird Andrew Stanton, Regisseur von Findet Nemo, Regie führen. Der Film handelt von einem Roboter der im Weltall ein Zuhause sucht und kommt am 27. Juni 2008 in die Kinos. Ein deutscher Starttermin ist noch unbekannt. Der zehnte Film wird Toy Story 3 der, bestätigt, 2009 in die Kinos kommt. John Lasseter, Regisseur der ersten beiden Toy Story Filme wird, wie er selbst sagt nicht mehr Regie führen, sondern Lee Unkrich. Unkrich war Co-Regisseur bei Toy Story 2, Die Monster AG und Findet Nemo. Michael Arndt, Oscar-Nominiert für das Drehbuch von Little Miss Sunshine, wird das Drehbuch schreiben. Außerdem ließ Lasetter berichten, dass Walt Disney, die 2004 verkündeten ihren letzten Hand-gezeichneten Kino-Film zu machen, wieder zurück zur 2-D Animation geht. Der wahrscheinlich elfte Film wird John Carter of Mars. Dieser Film ist aber noch unbestätigt. Pixar gilt heute als beste 3-D Animationsfilm Schmiede. Ihre bis jetzt sieben Filme waren alle an den Kino-Kassen erfolgreich und kam auch bei den Kritikern gut an. Findet Nemo ist bis heute der erfolgreichste Pixar-Film und bei den erfolgreichsten Animationsfilmen auf Platz 2 hinter Shrek 2.

Kritik

Zwischenzeitlich scheint sich der Optionsskandal um Apples CEO Steve Jobs rückdatierte Aktien auch auf das Trickfilmstudio Pixar und den Creative Officer der Disney-Animationsstudios John Lasseter sowie den ehemaligen Präsidenten von Pixar Edwin Catmull auszuweiten.[1] John Lasseter hatte zahlreiche Filme produziert und mitfinanziert und war nach der Übernahme durch Disney zum kreativen Chef der Studios ernannt worden. Er soll im Jahr 2001 im Rahmen eines Anstellungsvertrages ein Aktienoptionspaket von Pixar erhalten haben, welches mit dem niedrigsten Kurs des Vorjahres bepreist gewesen sein soll. Der Vertrag soll von Steve Jobs drei Monate später unterzeichnet worden sein.[2][3] Lasseter soll eine Option über eine Millionen Pixar-Aktien im Wert zu 26,50 Dollar pro Stück erhalten haben.[4]

Spielfilme


In Produktion

  • Ratatouille (2007)
  • WALL• E (2008)
  • Toy Story 3 (2009)
  • John Carter of Mars (voraussichtlich 2009)

Kurzfilme

Quellen

Weblinks

Siehe auch

Wikipedia
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