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Phthalimid
Aus Kefk.
| Strukturformel | |||
|---|---|---|---|
| Bild:Phthalimide.png | |||
| Allgemeines | |||
| Name | Phthalimid | ||
| Andere Namen | ? | ||
| Summenformel | C8H5O2N | ||
| CAS-Nummer | 85-41-6 | ||
| Kurzbeschreibung | weißes Pulver | ||
| Eigenschaften | |||
| Molmasse | 147,13 g/mol | ||
| Aggregatzustand | fest | ||
| Dichte | ? g/cm³ | ||
| Schmelzpunkt | 238 °C | ||
| Siedepunkt | ? °C | ||
| Dampfdruck | ? Pa (x °C) | ||
| Löslichkeit | gut in heißem Alkohol, Alkalilaugen und Ethansäure, schlecht in Benzol und Petrolether, nicht in Wasser | ||
| Sicherheitshinweise | |||
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| R- und S-Sätze |
R: ? | ||
| MAK | ? | ||
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||
Phthalimid ist das Imid der Phthalsäure.
Inhaltsverzeichnis |
Eigenschaften
Phthalimid ist unter Normalbedingungen ein luftunempfindlicher Feststoff, der unter Einwirkung von Licht oxidieren kann.
Darstellung
Das Phthalsäureimid wird durch Umsetzung von Phthalsäureanhydrid mit Ammoniak synthetisiert.
Verwendung und Reaktionen
Die Imidgruppe reagiert sauer und lässt sich leicht mit alkoholischer Kaliumhydroxidlösung zu Kaliumphthalimid umsetzen. Kaliumphthalimid ist ein wichtiges Reagenz für die Synthese primärer Amine (Gabriel-Synthese). Zudem wird Phthalimid in Pflanzenschutzmitteln, Farbstoffen und als Ausgangsprodukt für Anthranilsäure benötigt.
Literatur
- Merck Sicherheitsdatenblätter.
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