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Photoionisationsdetektor
Aus Kefk.
Der Photoionisationsdetektor (Abkürzung: PID) ist ein Gerät zur Erkennung und der Analyse von chemischen Verbindungen in der Umgebungsluft. Beispielsweise sind aromatische Kohlenwasserstoffe, einige gängige Lösungsmittel und eine Vielzahl von unterschiedlichen anorganischen, vor allem aber organischen Substanzen nachweisbar.
Funktion
Der Photoionisationsdetektor saugt mittels einer Pumpe die Umgebungsluft ein und setzt diese dem UV-Licht einer Gasentladungslampe aus. Wenn ionisierbare Substanzen in der Luft vorhanden sind, wird dies als Konzentration auf dem Display angezeigt.
Verwendet wird der PID zum Beispiel zur Lecksuche, Messung bei Unfällen, Überwachung eines Dekontaminationsplatzes und der Belastung der Umgebungsluft. Stationär ist das PID beispielsweise auf dem ABC-Erkundungskraftwagen installiert, kann aber mit wenigen Handgriffen zum mobilen Gerät umfunktioniert werden.
Weblinks
| Wiktionary: Photoionisationsdetektor – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen |
