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Peter Mittelstaedt

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Peter Mittelstaedt (* 1929 in Leipzig) ist ein deutscher Physiker und Wissenschaftstheoretiker.

Nach dem Studium der Physik an den Universitäten Jena, Bonn und Göttingen, mit Promotionsabschluss in Göttingen in Theoretischer Physik im Jahre 1956 bei Werner Heisenberg, hatte Mittelstaedt Forschungsaufenthalte beim CERN in Genf sowie am MIT in Cambridge, USA und am Max-Planck-Institut für Physik und Astrophysik in München, wo er sich auch im Jahre 1961 habilitierte. Seit 1965 ist Mittelstaedt Professor für Theoretische Physik an der Universität zu Köln, mit Arbeitsgebieten: Theoretische Kernphysik, Relativitätstheorie, Quantenmechanik, Wissenschaftstheorie und Logik. Mittelstaedt ist seit 1995 emeritiert.


Publikationen

Bücher:

  • Philosophische Probleme der modernen Physik, 1963 (7. Aufl. 1989)
  • Klassische Mechanik, 1970 (2. Aufl. 1995)
  • Die Sprache der Physik, 1972
  • Der Zeitbegriff in der Physik, 1976 (3. Aufl. 1989)
  • Quantum Logic, 1978
  • Sprache und Realität in der modernen Physik, 1986
  • The Quantum Theory of Measurement mit Paul Busch und Pekka J. Lahti, 1991 (2nd ed. 1996)
  • The Interpretation of Quantum Mechanics and the Measurement Process, 1998 (paperback 2004)
  • Laws of Nature mit Paul A. Weingartner, 2005

Herausgeber von (u.a.):

  • Symposium on the Foundations of Modern Physics mit Pekka J. Lahti, 1985, 1987, 1990
  • Symposium on the Foundations of Modern Physics mit Paul Busch und Pekka J. Lahti, 1993

Wissenschaftliche Artikel siehe Homepage.

Homepage

Wikipedia
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