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Pentacen
Aus Kefk.
| Strukturformel | |||
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| Bild:Pentacen.svg | |||
| Allgemeines | |||
| Name | Pentacen | ||
| Summenformel | C22H14 | ||
| CAS-Nummer | 135-48-8 | ||
| Kurzbeschreibung | tiefblaue Kristalle | ||
| Eigenschaften | |||
| Molmasse | 278,35 g/mol | ||
| Aggregatzustand | fest | ||
| Dichte | 1,33 g/cm³ | ||
| Schmelzpunkt | 271 °C | ||
| Siedepunkt | > 300 °C (Zersetzung) | ||
| Dampfdruck | ? Pa (x °C) | ||
| Löslichkeit | schwerlöslich in organischen Lösemitteln, unlöslich in Wasser | ||
| Sicherheitshinweise | |||
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| R- und S-Sätze |
R: 36/37/38-50/53 | ||
| MAK | nicht festgelegt | ||
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
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Pentacen (C22H14) ist ein polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff mit fünf linear kondensierten Benzolringen.
In reiner Form bildet Pentacen tiefblaue Kristalle, die allerdings sehr oxidationsempfindlich sind. Mit zunehmender Verunreinigung färbt sich Pentacen violett.
Anwendung findet Pentacen als organisches elektronisches Material. Es ist ein organischer Halbleiter und wird u.a. für organische Dünnschichtfeldeffekttransistoren genutzt. Für diese Zwecke wird es meist thermisch verdampft. Ein anderer Weg ist die Beschichtung aus einer Lösung (z.B. spin-coating). Da Pentacen nahezu unlöslich in allen gebräuchlichen Lösungsmitteln ist, werden Pentacenderivate in Lösung gebracht und nach der Beschichtung chemisch umgewandelt.
Mit Pentacen strukturell eng verwandt ist Chinacridon.
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