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Panzersperre
Aus Kefk.
Eine Panzersperre hat den Zweck, Panzer auf ihrem Vorstoß zu hindern. Die Sperre zwingt den Panzer zum Anhalten oder zumindest zur langsamen Fahrt. An der Sperre werden die Panzer mit infanteristischen Mitteln bekämpft. Bei einer Panzersperre gilt es, das Gelände, wo es stark ist, mit bautechnischen Maßnahmen so zu verstärken, dass Panzer auf ihrem Weg gestoppt werden.
Eine Panzersperre kann aus Drachenzähnen, Tschechen-Igeln, Panzergräben, Mauern oder aus Kombinationen davon bestehen. Um eine optimale Bekämpfung der Panzer mit einem möglichst hohem Schutz der eigenen Soldaten zu gewährleisten, sind die Grundsätze der Panzerbekämpfung einzuhalten:
- nicht weiter sehen als ich treffen kann;
- die Kampfreichweite ausnutzen (volle Schussdistanz);
- überraschende Feuereröffnung sicherstellen;
- flankierenden Einsatz anstreben;
- natürliche und künstliche Hindernisse ausnutzen;
- Feuerkonzentration anstreben.
Bilder
Bunker-sperre.jpg
Bunker mit Panzerabwehrwaffen und Maschinengewehr für abgesessene Gegner. |
Blick-auf-sperre.jpg
Blick vom Bunker auf die Panzersperre in Schussrichtung der Verteidiger. |
Graben-toblerone.jpg
Blick aus der „Toblerone“ durch den Panzergraben auf den Panzerabwehrbunker. |
Sperre-strasse.jpg
Straße in der Sperre mit vorbereiteten Versenkungen für H-Eisen, um die Straße ebenfalls zu schließen. |
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Sperre.jpg
Panzersperre „Toblerone“ |
Panzersperre bei Waverley Abbey |
Panzersperre bei Walheim (Aachen) |
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