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Offline-Editing
Aus Kefk.
Als Offline-Editing bezeichnet man einen Zwischenschritt beim Video- oder Filmschnitt.
Beim Offline-Editing wird Videomaterial in minderer Qualität in ein Nichtlineares Schnittsystem (NLE) importiert und dort bearbeitet. In der Regel tut man dies aus Mangel an Festplattenplatz oder um den Bearbeitungsprozess zu beschleunigen. Eventuell benutzte Videoeffekte können so wesentlich schneller gerendert werden.
Ist das gewünschte filmische Resultat erreicht:
1. exportiert man eine Schnittliste (EDL), die sämtliche Informationen über Schnitte, Blenden, Effekte usw. beinhaltet. Diese wird dann in einem Kopierwerk (Film) genutzt um auf dem Originalmaterial das Endprodukt zu fertigen.
2. wird das vorhandene Material konsolidiert und für das Produkt benötigte Teile das Materials werden in optimaler Qualität wieder in das System importiert. Schließlich kann das Endprodukt in bestmöglicher Qualität auf ein Speichermedium exportiert werden.
In der Regel erfolgt im Anschluss daran noch eine Farbkorrektur.
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