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Odo (Burgund)

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Bild:Disambig-dark.svg Dieser Artikel behandelt den Erbprinzen Odo von Burgund, nicht die namensgleichen (und mit ihm verwandten) Herzöge Odo I., Odo II., Odo III. und Odo IV.

Odo von Burgund (* 1231; † 4. August 1266 in Akkon) war Graf von Nevers, Auxerre und Tonnerre. Er war der älteste Sohn des Herzogs Hugo IV. von Burgund und der Jolanthe von Dreux.

Als Erbe der Herzogtums verheiratete sein Vater ihn im Februar 1248 mit Mathilde II. von Bourbon (* 1234; † 1262), Erbin von Nevers, Auxerre und Tonnerre als Tochter des Archambaud IX. von Dampierre, Herrn von Bourbon und der Jolanthe von Haus Châtillon, Gräfin von Nevers, Auxerre und Tonnerre. Wenn er lange genug gelebt (und männliche Erben aus dieser Ehe gehabt hätte) wäre aufgrund dieser Ehe die Vereinigung dieser wichtigen Besitzungen mit dem Herzogtum Burgund erfolgt. So aber blieben die Geschicke der beiden Territorien getrennt. Tatsächlich hatte das Paar vier Töchter:

Als Witwer teilte Odo die drei Grafschaften seiner Ehefrau unter seine drei überlebenden Töchter und ging ins Heilige Land, wo er bei der Verteidigung Akkons fiel.

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