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Oberweißbach/Thüringer Wald

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Wappen Deutschlandkarte
Bild:Wappen Oberweissbach.png
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Saalfeld-Rudolstadt
Verwaltungsge-
meinschaft
:
Bergbahnregion/Schwarzatal
Koordinaten: Koordinaten: 50° 35′ N, 11° 9′ O50° 35′ N, 11° 9′ O
Höhe: 670 m ü. NN
Fläche: 6,36 km²
Einwohner: 1633 (29. Juni 2006)
Bevölkerungsdichte: 257 Einwohner je km²
Postleitzahl: 98744
Vorwahl: 036705
Kfz-Kennzeichen: SLF
Gemeindeschlüssel: 16 0 73 065
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 7
98744 Oberweißbach/Thüringer Wald
Webpräsenz:
Bürgermeister: Jens Ungelenk (Parteilos)

Oberweißbach/Thüringer Wald (amtlich: Oberweißbach/Thür. Wald) ist eine Stadt im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt in Thüringen (Deutschland).

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Oberweißbach ist ein Staatlich anerkannter Erholungsort im Naturpark Thüringer Wald im Weißbachtal. Weiterhin ist Oberweißbach Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Bergbahnregion/Schwarzatal mit den Orten Cursdorf, Deesbach, Katzhütte, Oberweißbach, Lichtenhain/Bergbahn und Meuselbach-Schwarzmühle.

Geschichte

Die Stadt wurde erstmals 1370 urkundlich erwähnt.

Politik

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Panorama von Oberweißbach
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Geburtshaus von Friedrich Fröbel
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"Südthüringer Dom"
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Fröbelturm

Stadtrat

Der Rat der Stadt Oberweißbach/Thüringer Wald besteht aus 12 Ratsfrauen und Ratsherren.

(Stand: Kommunalwahl am 27. Juni 2004)

Bürgermeister

Der ehrenamtliche Bürgermeister Jens Ungelenk wurde am 12. September 2004 gewählt.

Wappen

Es stellt die Justitia mit verbundenen Augen und der Waage als Symbol für die Ge­rechtigkeit dar.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

Zu Ehren von Friedrich Fröbel wurde 1982 in seinem Geburtshaus am Markt ein Museum eingerichtet. In dem Haus befindet sich neben der ständigen Fröbel-Ausstellung auch die Stadtbibliothek sowie ein Olitätenhandel.

Bauwerke

Die Hoffnungskirche ist die größte Dorfkirche Thüringens mit 2000 Sitzplätzen und verfügt über die größte Kanzel Europas, auf der zwölf erwachsene Personen Platz haben. Sie wird wegen ihrer Größe auch „Südthüringer Dom“ genannt. Die Kirche, die auch die Taufkirche Friedrich Fröbels war. wird neben den Gottesdiensten auch für Konzertveranstaltungen genutzt und kann täglich besichtigt werden.

Der auf 785 m ü. NN hohen Kirchberg befindliche Fröbelturm wurde 1890 zum Gedenken an Friedrich Fröbel errichtet. Neben einer Aussichtsplattform befindet sich hier auch eine Ausflugsgaststätte.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Oberweißbacher Bergbahn, eine 1,4 km lange Standseilbahn, welche sich im Nachbarort Lichtenhain/Bergbahn befindet.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Friedrich Wilhelm August Fröbel *21. April 1782, † 21. Juni 1852 in Marienthal (bei Bad Liebenstein) war ein Pädagoge (Schüler Pestalozzis) und Begründer des "Kindergartens".



Weblinks

Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Oberwei%C3%9Fbach/Th%C3%BCringer_Wald, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
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