Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Obergröningen
Aus Kefk.
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| Bild:Obergroeningen-wappen.png |
| |
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Stuttgart | |
| Landkreis: | Ostalbkreis | |
| Koordinaten: | Koordinaten: 48° 54′ N, 9° 55′ O48° 54′ N, 9° 55′ O | |
| Höhe: | 500 m ü. NN | |
| Fläche: | 5,86 km² | |
| Einwohner: | 460 (30. Dez. 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 78 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 73569 | |
| Vorwahl: | 07975 | |
| Kfz-Kennzeichen: | AA | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 1 36 049 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Seestraße 12 73569 Obergröningen | |
| Bürgermeister: | Reinhold Daiss | |
Obergröningen ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Ostalbkreis.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Geografische Lage
Obergröningen liegt nördlich von Schwäbisch Gmünd auf der Frickenhofer Höhe, einem Höhenrücken, der sich südlich des Kocher entlang zieht. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Kochertal in 355 Meter über NN bis zum Galgenberg im 515 Meter Höhe.
Nachbargemeinden
Die Gemeinde grenzt im Norden Osten an Abtsgmünd, im Süden an Schechingen und im Westen an Eschach.
Politik
Die Gemeinde gehört dem Gemeindeverwaltungsverband Leintal-Frickenhofer Höhe mit Sitz in Leinzell an.
Bürgermeister
Bürgermeister Reinhold Daiss ist Bürgermeister der Nachbargemeinde Eschach und versieht das Amt in Obergröningen ehrenamtlich.
Sehenswürdigkeiten
Die Nikolauskirche wurde im 14. Jahrhundert im romanischen Stil erbaut. Die Schießscharten im quadratischen Turm weisen sie als eine Wehrkirche aus. Über dem Langhaus befindet sich ein großer Raum, in dem die Dorfbewohnern in kriegerischen Zeiten Schutz suchen konnten.
Aalen | Abtsgmünd | Adelmannsfelden | Bartholomä | Böbingen an der Rems | Bopfingen | Durlangen | Ellenberg | Ellwangen (Jagst) | Eschach | Essingen | Göggingen | Gschwend | Heubach | Heuchlingen | Hüttlingen | Iggingen | Jagstzell | Kirchheim am Ries | Lauchheim | Leinzell | Lorch | Mögglingen | Mutlangen | Neresheim | Neuler | Obergröningen | Oberkochen | Rainau | Riesbürg | Rosenberg | Ruppertshofen | Schechingen | Schwäbisch Gmünd | Spraitbach | Stödtlen | Täferrot | Tannhausen | Unterschneidheim | Waldstetten | Westhausen | Wört
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Obergr%C3%B6ningen, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
