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Nummerierung (Informatik)
Aus Kefk.
Eine Nummerierung einer Menge M, im Sinne der Berechenbarkeitstheorie, ist eine möglicherweise partielle surjektive Funktion
.
Nummerierungen und die verwandten Notationen sind z. B. Werkzeuge beim Beweis der Äquivalenz von Register- und Turingmaschinen.
Bemerkungen
- Man vergibt für alle
eine Nummer
mit ν(n) = m.
- Es müssen nicht alle Nummern vergeben sein, z. B. ν(3) = div. Das bedeutet: der Wert an der Stelle 3 ist undefiniert bzw. eine Registermaschine, deren Maschinenfunktion ν ist, würde bei der Eingabe 3 in eine Endlosschleife geraten.
- Ein
darf auch mehrere Nummern haben.
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