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Nuclear Blast
Aus Kefk.
| Nuclear Blast | |
|---|---|
| Bild:NuclearBlast.gif | |
| Gründung: | 1987 |
| Sitz: | Donzdorf |
| Website: | http://www.nuclearblast.de |
| Sublabel: | |
| Genres: | Death Metal, Black Metal, Power Metal, Gothic Metal, Thrash Metal, Alternative-Rock |
Nuclear Blast ist ein deutsches Plattenlabel mit dem dazugehörigen Mailorder-Versand. Es wurde 1987 von Markus Staiger gegründet. Im Jahre 2004 beschäftigte das Unternehmen 60 Mitarbeiter, angesiedelt in Donzdorf. Sein Schwerpunkt liegt auf dem Bereich Metal.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Das Label ging aus dem der Firma „Misthaufen Distributions“ hervor, welches Markus Staiger 1985 gegründet hatte. Er vertrieb Schallplatten diverser Hardcore-Bands. Auf Grund der wachsenden Nachfrage gründete er Nuclear Blast, das sich im folgenden auf den Bereich Heavy Metal ausrichtete.
Allgemein
Nuclear Blast hat hauptsächlich Bands aus den Bereichen Death Metal, Black Metal, Gothic Metal, Power Metal und Thrash Metal unter Vertrag, seit kurzem werden aber auch Alternative-Rock Bands unter Vertrag genommen.
Im Jahre 2006 erschien der Dokumentarfilm „Heavy Metal auf dem Lande“ von Andreas Geiger, der in zahlreichen Interviews die Geschichte der Firma und das manchmal bizarre Verhältnis der Metal-Szene zur Landbevölkerung am Rande der Schwäbischen Alb beleuchtet.
Erfolge
Die erste Goldauszeichnung erhielt Nuclear Blast im Jahre 2002, als das Album „Warriors Of The World“ von Manowar vergoldet wurde. Das Album Once von Nightwish erreichte zwei Jahre später als erste Nuclear-Blast-Veröffentlichung Platin für 200.000 verkaufte Einheiten in Deutschland. Noch einmal zwei Jahre später erreichte die Nightwish-Live-DVD „End Of An Era“ DVD-Gold für über 25.000 verkaufte Einheiten.
Bands (Auswahl)
ehemalige Bands
Weblinks
- Offizielle Nuclear-Blast-Website
- Seite zum Dokumentarfilm
- Nuclear Blast – Labelportrait und ausführliche Diskografie bei Discogs (englisch)
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Nuclear_Blast, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
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