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Nowogród Bobrzański
Aus Kefk.
| Nowogród Bobrzański | |||||||||||||
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| Basisdaten | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Staat: | Polen | ||||||||||||
| Woiwodschaft: | Lebus | ||||||||||||
| Landkreis: | Zielona Góra | ||||||||||||
| Fläche: | 14,63 km² | ||||||||||||
| Geographische Lage: | Koordinaten: 51° 48' N, 15° 14' O51° 48' N, 15° 14' O | ||||||||||||
| Einwohner: | 5.068 (2004) | ||||||||||||
| Postleitzahl: | 66-010 bis 66.011 | ||||||||||||
| Telefonvorwahl: | (+48) 68 | ||||||||||||
| Kfz-Kennzeichen: | FZI
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| Wirtschaft & Verkehr | |||||||||||||
| Straße: | Żary–Zielona Góra | ||||||||||||
| Schienenweg: | Żary–Zielona Góra | ||||||||||||
| Nächster int. Flughafen: | Flughafen Posen | ||||||||||||
| Gemeinde | |||||||||||||
| Gemeindeart: | Stadt- und Landgemeinde | ||||||||||||
| Gemeindegliederung: | 27 Ortschaften | ||||||||||||
| Fläche: | 259,41 km² | ||||||||||||
| Einwohner: | 9.299 (2004) | ||||||||||||
| Verwaltung (Stand: 2007) | |||||||||||||
| Bürgermeister: | Grzegorz Jankowski | ||||||||||||
| Adresse: | ul. Słowackiego 11 66-010 Nowogród Bobrzański | ||||||||||||
| Webpräsenz: | www.nowogrodbobrz.pl | ||||||||||||
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Nowogr%C3%B3d_Bobrza%C5%84ski, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Nowogród Bobrzański [nɔˈvɔgrut bɔˈbʒansci] (deutsch Naumburg am Bober) ist eine niederschlesische Kleinstadt am Ostufer des Bober.
Sie liegt heute im Westen Polens und gehört zum Kreis Grünberg (Powiat Zielonogórski) in der Woiwodschaft Lebus (polnisch Województwo Lubuskie). Die östlich von Sommerfeld (Lubsko) gelegene Stadt hatte im Jahre 1939 1250 Einwohner. Nach Kriegsende wurde Naumburg beinahe völlig zerstört und verlor bis 1988 die Stadtrechte. Seit 1988 ist die Stadt vereinigt mit der am westlichen Boberufer in der Niederlausitz gelegenen Stadt Krzystkowice (Christianstadt.
Die Stadt wurde 1202 gegründet und bekam im 13. Jahrhundert Stadtrecht. In der Stadt bestand vom 13. Jahrhundert an ein Kloster der Augustiner-Chorherren.
Sehenswürdigkeiten
- Mariä-Himmelfahrt-Kirche aus dem 13. Jahrhundert
- Pfarrhaus aus dem 17. Jahrhundert
- St.-Bartholomäus-Kirche aus dem 13. Jahrhundert
- Alte ehemalige Fabrikgebäude
Gemeinde
Die Gmina (Großgemeinde) Nowogród Bobrzański umfasst ein Territorium von 259 km² und hat 9481 Einwohner. Zu ihr gehören folgende Orte:
- Białowice (Billendorf)
- Bogaczów (Reichenau, ab 1940 Großreichenau)
- Cieszów
- Dobroszów Mały (Klein Dobritsch, ab 1936 Klein Boberau)
- Dobroszów Wielki (Groß Dobritsch, ab 1936 Groß Boberau)
- Drągowina (Neuwaldau)
- Kaczenice (Rohrwiese)
- Kamionka
- Klępina
- Kotowice (Kottwitz)
- Krzewina
- Krzywa (Kriebau)
- Łagoda
- Niwiska (Niebusch, ab 1936 Bergenwald)
- Nowogród Bobrzański (Naumburg am Bober) - Stadt
- Pajęczno
- Pielice
- Pierzwin
- Podgórzyce (Poydritz)
- Popowice
- Przybymierz (Reichenbach)
- Skibice (Peterswaldau)
- Sobolice
- Sterków
- Turów
- Urzuty (Lang Hermsdorf)
- Wysoka (Weißig)
Weblinks
Babimost (Bomst) - Stadt | Bojadła (Boyadel) | Czerwieńsk (Rothenburg an der Oder) - Stadt | Kargowa (Unruhstadt) - Stadt | Nowogród Bobrzański (Naumburg am Bober) - Stadt | Sulechów (Züllichau) - Stadt | Świdnica (Schweinitz) | Trzebiechów (Trebschen) | Zabór (Saabor) | Zielona Góra (Grünberg-Land)
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