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Nothing in Common – Sie haben nichts gemein
Aus Kefk.
| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Nothing in Common – Sie haben nichts gemein |
| Originaltitel: | Nothing in Common |
| Produktionsland: | USA |
| Erscheinungsjahr: | 1986 |
| Länge (PAL-DVD): | 114 Minuten |
| Originalsprache: | Englisch |
| Altersfreigabe: | FSK 12 |
| Stab | |
| Regie: | Garry Marshall |
| Drehbuch: | Rick Podell, Michael Preminger |
| Produktion: | Alexandra Rose, Roger M. Rothstein |
| Musik: | Patrick Leonard |
| Kamera: | John A. Alonzo |
| Schnitt: | Glenn Farr |
| Besetzung | |
| |
Nothing in Common – Sie haben nichts gemein (Originaltitel: Nothing in Common; Alternativtitel: Nothing in Common – Sie haben nichts gemeinsam) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1986. Die Regie führte Garry Marshall, das Drehbuch schrieben Rick Podell und Michael Preminger. Die Hauptrolle spielte Tom Hanks.
Inhaltsverzeichnis |
Handlung
David Basner arbeitet in Chicago für eine Werbeagentur. Er gilt als beruflich erfolgreich und strebt die Partnerschaft an.
Max Basner, der Vater von David, wird von seiner Frau verlassen. Später verliert Max seinen Job. Obwohl das Verhältnis zwischen dem Vater und dem Sohn schwierig ist, bittet Max seinen Sohn um Unterstützung.
Die Agentur bemüht sich um den Auftrag der Fluggesellschaft Colonial Airlines. Charlie Gargas, Davids Chef, verspricht, dass David einer der Partner des Unternehmens wird, wenn die Firma den Auftrag bekommt. David entwirft einen Werbefilm und beaufsichtigt die Dreharbeiten; dabei arbeitet er mit der Tochter des Chefs der Fluglinie Cheryl Ann Wayne zusammen. Die Beziehung entwickelt sich nicht, sie wird nach einem klärenden Gespräch beendet. Der Chef der Gesellschaft Andrew Woolridge ist verärgert, dass David es ablehnt, im Zusammenhang mit der Kampagne nach New York zu kommen. Woolridge will, dass David aus dem Projekt ausgeschlossen wird.
Es stellt sich heraus, dass Max Basner zuckerkrank ist. Mehrere seiner Zehen müssen amputiert werden. David bittet Gargas, ihn von einigen der beruflichen Verpflichtungen zu befreien. Er verbringt mehr Zeit mit seinem Vater, der sagt, er würde nicht erwarten, dass gerade David sich um ihn kümmern würde.
Kritiken
Roger Ebert bezeichnete in der Chicago Sun-Times vom 30. Juli 1986 den von Tom Hanks gespielten Charakter als energiebeladen, real, witzig und gescheit. Diese Eigenschaften jedoch – wie die erste Filmhälfte – würden in einen anderen Film gehören. Ebert lobte die Darstellung von Jackie Gleason sowie die von ihm gespielte Rolle. [1]
Im Lexikon des internationalen Films wurden die Darsteller, die Inszenierung und die Bilder gelobt. Der Film verbinde Unterhaltung mit nachdenklichen Momenten über Karrierismus und familiäre Bindungen. [2]
Hintergründe
Die Dreharbeiten fanden in Chicago und in Hollywood statt. Das Einspielergebnis in den Kinos der USA betrug 32,3 Millionen US-Dollar.
Quellen
Weblinks
- Nothing in Common – Sie haben nichts gemein in der Internet Movie Database
- Kritiken zu Nothing in Common – Sie haben nichts gemein auf Rotten Tomatoes (englisch)
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Nothing_in_Common_%E2%80%93_Sie_haben_nichts_gemein, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
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