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Nordshausen

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Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Nordshausen, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Wappen Karte von Kassel


Basisdaten
Fläche: 2,44 km²
Eingemeindung: 1936
Einwohner: 2.132
(1. Januar 2006)

Politik
Ortsvorsteher: Michael Plätzer (SPD)
Sitzverteilung im Ortsbeirat

(Kommunalwahl am 26. März 2006, Wahlperiode bis 2011)

SPD CDU GRÜNE ÜON
5 2 1 1

Nordshausen ist ein Stadtteil von Kassel. Es hat seinen ländlichen Charakter bis heute behalten und doch Anschluss an die Großstadt gefunden.

Geschichte

  • Funde von Kieselschiefergeräten auf drei Feldern bei Nordshausen lassen auf menschliche Siedlung in der Steinzeit schließen
  • 1076 erste Erwähnung in einer Urkunde des Klosters Hasungen
  • 1526 Aufhebung des Klosters im Zuge der Reformation. Der Landbesitz wird durch Landgraf Philipp der Universität Marburg zugesprochen. Klosterkirche und Zehntscheune sind bis heute erhalten.
  • Mitte des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts erlangt Nordshausen durch Erschließung einer Heilquelle kurzfristig Bedeutung als Heilbad.
  • 1887 Gründung des Gesangsvereins
  • 1890 Gründung des Sportvereins
  • 1903 Anschluss an die Kleinbahn Kassel-Naumburg
  • 1914 Elektrifizierung
  • 1926 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr
  • 1952, 1971 und 1974 Entstehung der Wohnsiedlungen Grubenrain, Dornländerweg und Krümmershof
  • 1991 Gründung des Kulturvereins

Weblinks

Quellen

Koordinaten: 51° 17' N, 9° 26' O

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