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Nordshausen
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| Wappen | Karte von Kassel | ||||||||
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| Basisdaten | |||||||||
| Fläche: | 2,44 km² | ||||||||
| Eingemeindung: | 1936 | ||||||||
| Einwohner: | 2.132 (1. Januar 2006)
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| Politik | |||||||||
| Ortsvorsteher: | Michael Plätzer (SPD) | ||||||||
| Sitzverteilung im Ortsbeirat (Kommunalwahl am 26. März 2006, Wahlperiode bis 2011) | |||||||||
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Nordshausen ist ein Stadtteil von Kassel. Es hat seinen ländlichen Charakter bis heute behalten und doch Anschluss an die Großstadt gefunden.
Geschichte
- Funde von Kieselschiefergeräten auf drei Feldern bei Nordshausen lassen auf menschliche Siedlung in der Steinzeit schließen
- 1076 erste Erwähnung in einer Urkunde des Klosters Hasungen
- 1257 Gründung des Zisterzienserinnen-Klosters Nordshausen durch Graf Adalbert von Schauenburg
- 1526 Aufhebung des Klosters im Zuge der Reformation. Der Landbesitz wird durch Landgraf Philipp der Universität Marburg zugesprochen. Klosterkirche und Zehntscheune sind bis heute erhalten.
- Mitte des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts erlangt Nordshausen durch Erschließung einer Heilquelle kurzfristig Bedeutung als Heilbad.
- 1887 Gründung des Gesangsvereins
- 1890 Gründung des Sportvereins
- 1903 Anschluss an die Kleinbahn Kassel-Naumburg
- 1914 Elektrifizierung
- 1926 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr
- 1936 Eingemeindung nach Kassel zusammen mit Harleshausen, Niederzwehren, Oberzwehren, Waldau und Wolfsanger
- 1952, 1971 und 1974 Entstehung der Wohnsiedlungen Grubenrain, Dornländerweg und Krümmershof
- 1991 Gründung des Kulturvereins
Weblinks
- Stadtteilportal Nordshausen Online
- Klosterkirche
- Freiwillige Feuerwehr Kassel Nordshausen-Brasselsberg
Quellen
Koordinaten: 51° 17' N, 9° 26' O
Bad Wilhelmshöhe | Bettenhausen | Brasselsberg | Fasanenhof | Forstfeld | Harleshausen | Jungfernkopf | Kirchditmold | Mitte | Niederzwehren | Nord-Holland | Nordshausen | Oberzwehren | Philippinenhof-Warteberg | Rothenditmold | Südstadt | Süsterfeld-Helleböhn | Unterneustadt | Waldau | Wehlheiden | Wesertor | West | Wolfsanger-Hasenhecke
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