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None

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Bild:Disambig-dark.svg Dieser Artikel behandelt die None als musikalisches Intervall. Für die gleichnamige italienische Stadt siehe None (Piemont).
Die Intervalle
Prime
Sekunde
(Halbton/Ganzton)
Terz
Quarte
Quinte
Sexte
Septime
Oktave
None
Dezime
Undezime
Duodezime
Tredezime
Spezielle Intervalle
Mikrointervall
Komma
Diësis
Limma
Apotome
Ditonus
Tritonus
Wolfsquinte
Einheiten
Cent
Millioktave
Savart


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Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort None, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

Als None (v. lat. nonus: „der neunte“) bezeichnet man in der Musik ein Intervall, welches sich aus Oktave und Sekunde zusammensetzt und neun Tonstufen einer „normalen“ (heptatonischen) Tonleiter umspannt (z. B. c–d’).

Bild:Notenbeispiel None.gif

Notenbeispiel: Nonenintervalle

Die große None (a) umfasst vierzehn, die kleine None (b) dreizehn Halbtonschritte. Im Kontrapunkt und im harmonischen Satz sind Nonen normalerweise wie Sekunden zu behandeln. In der Funktionsharmonik fällt der None v. a. im Dominantseptnonakkord, in der Jazzharmonik als vierte Terz über dem Grundton (c) eine besondere Rolle zu.

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