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Noch dümmer

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Filmdaten
Deutscher Titel: Noch dümmer
Originaltitel: Trial and Error
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 1997
Länge (PAL-DVD): 94 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 6
Stab
Regie: Jonathan Lynn
Drehbuch: Sara Bernstein, Gregory Bernstein
Produktion: Allen Alsobrook, Jonathan Lynn, Mary Parent, Gary Ross
Musik: Phil Marshall
Kamera: Gabriel Beristain
Schnitt: Tony Lombardo
Besetzung

Noch dümmer (Trial and Error) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Jonathan Lynn aus dem Jahr 1997.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Charles Tuttle ist ein Anwalt in Los Angeles, der als erfolgreich gilt. Er hat eine Beziehung mit der Tochter seines Chefs. Tuttle soll in einer Kleinstadt die Ehefrau des mit ihm verwandten Benjamin Gibbs vor Gericht vertreten, wo sie sich wegen Veruntreuung des Geldes verantworten muss.

Tuttle und sein Freund Richard Rietti trinken am Abend vor der Verhandlung zuviel Alkohol, woraufhin Tuttle erkrankt. Rietti, ein Schauspieler, gibt sich vor Gericht als ein Anwalt aus. Da er keine juristische Ausbildung hat, ist er mit der Aufgabe überfordert.

Tuttle flirtet mit der Barfrau Billie Tyler.

Kritiken

James Berardinelli verglich den Film auf ReelViews mit der Komödie Mein Vetter Winnie. Das Drehbuch sei kein „Meisterwerk“, aber der Regisseur mache das Beste aus ihm heraus. Der Film sei auf Michael Richards zugeschnitten; Berardinelli kritisierte seine Struktur. Der Kritiker lobte die Darstellung von Charlize Theron, die „sexy“ und „süss“ wirke. [1]

Roger Ebert lobte in der Chicago Sun-Times vom 30. Mai 1997 die Szene, in der Billie Tyler erfährt, dass Charles Tuttle eine Beziehung hat. Sie zeigt Verständnis, verlässt den Raum und weint, was „wahr“ wirke. Ebert schrieb, in einem „routinierten“ Film würde die Frau „explodieren“. Einige Szenen seien „sehr witzig“, weil sie die Natur der Charaktere widerspiegeln würden. Die seriöse Betrachtung der Charaktere erinnere an die Werke von Billy Wilder. Ebert lobte die Darstellung des „unschätzbaren“ Jeff Daniels sowie die von Michael Richards. [2]

Edward Guthmann bezeichnete den Film in der San Francisco Chronicle vom 30. Mai 1997 als eine „Enttäuschung“. Er biete Michael Richards die Möglichkeit, sein „komisches Talent“ umfangreicher als in einer Sitcom unter Beweis zu stellen, doch Richards entwickle keinen anderen Stil als in der Sitcom Seinfeld. Der Regisseur könne nicht den richtigen „Rhythmus“ der Gags aufrechterhalten. [3]

Hintergrund

Der Film wurde in Kalifornien gedreht. [4] Er spielte in den Kinos der USA ca. 13,5 Millionen US-Dollar ein. [5]

Quellen

  1. Kritik von James Berardinelli
  2. Kritik von Roger Ebert
  3. Kritik von Edward Guthmann
  4. Drehorte für Trial and Error
  5. Business Data for Trial and Error

Weblinks

Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Noch_d%C3%BCmmer, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
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