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No Mercy
Aus Kefk.
Die von Frank Farian produzierte Gruppe No Mercy (Keine Gnade) besteht aus Marty Cintron und den Zwillingen Ariel und Gabriel Hernandez. Frank Farian entdeckte Marty Cintron 1995 in einem Strandcafé in Florida und wollte ihn sofort unter Vertrag nehmen. Der holte seine Freunde mit ans Bord und so war No Mercy geboren.
Mit ihre Debutsingle Missing (im Original von Everything But The Girl) erreichten sie 1995 schon Platz 19 in den Charts. Where Do You Go (ursprünglich ein Titel von La Bouche) erreichte dann sogar mit einer Top 5-Platzierung Gold in den USA und Platin in Deutschland. Zudem gelangte die Single in England bis auf Platz 2 in den Charts. Die nächste Single When I Die, diesmal ein Titel von The Real Milli Vanilli, schaffte 1997 ebenfalls Platin in Deutschland und Holland, sowie Doppel-Platin in Österreich. Weitere Single-Erfolge mit Titeln wie Kiss You All Over, Please Don't Go oder Hello How Are You folgten. Beide Alben der Band konnten sich in den europäischen Charts platzieren, wobei der Erstling My Promise deutlich erfolgreicher war als der Nachfolger More.
Nach dem zweiten Album wurde es etwas ruhiger um die Gruppe, ehe im Jahr 2000 zumindest wieder zwei Singles erschienen - Morena und Where Is The Love.
2002 erschien die bisher letzte Single Don't Let Me Be Misunderstood. Das im Anschluss geplante dritte Album der Band erschien trotz Ankündigung nicht mehr.
2006 machte die Band eine Tournee durch Osteuropa und steuerte mit You Are The One einen Titel zu dem Album Vocal Rendezvous von Al di Meola bei.
2007 erschien das Best Of Album "Greatest Hits".
Diskografie
Singles
- 1995: Missing
- 1996: Missing - Remix (All International Remixes)
- 1996: Where Do You Go
- 1996: Where Do You Go - All 8 Mixes
- 1996: When I Die
- 1997: Please Don't Go
- 1997: Kiss You All Over | Bonita
- 1998: Hello How Are You
- 1998: Tu Amor
- 1999: More Than A Feeling
- 2000: Morena
- 2000: Where Is The Love
- 2002: Don't Let Me Be Misunderstood (feat. Al di Meola)
Alben
- 1996: My Promise
- 1998: More
- 2007: Greatest Hits
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