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Niwano-Friedenspreis
Aus Kefk.
Der Niwano-Friedenspreis ist eine mit umgerechnet 170.000 Euro dotierte Auszeichnung, die alljährlich von einem siebenköpfigen Komitee aus Buddhisten, Christen und Muslimen verliehen wird.
Initiator der Niwano Peace Foundation mit Sitz in Tokio ist der Japaner Nikkyo Niwano, Gründer der buddhistischen Laienbewegung Rissho Kosei-Kai; er war einer der wenigen nichtchristlichen Beobachter beim Zweiten Vatikanischen Konzil. Sein Sohn Nichiko Niwano ist sein Nachfolger als Präsident der Bewegung, die dem interreligiösen Dialog verpflichtet ist.
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Preisträger
2000 - 2006
- 2006: Rabbis for Human Rights, Israel
- 2005: Prof. em. Dr. Hans Küng, Schweiz
- 2004: Acholi Religious Leaders Peace Initiative (ARLPI), Uganda
- 2003: Dr. Priscilla Elworthy
- 2002: Samuel Ruiz García, Alt-Bischof von San Cristobal de las Casas, Mexiko
- 2001: Elias Chacour, melkitisch-katholischer Priester in Israel
- 2000: Dr. Kang Won Yong, Korea
1990 - 1999
- 1999: Gemeinschaft Sant'Egidio, Italien
- 1998: Maha Ghosananda, Kambodscha
- 1997: Corrymeela Community, Nordirland
- 1996: Marii Hasegawa, USA
- 1995: M. Aram, Indien
- 1994: Kardinal Paulo Evaristo Arns, Erzbischof von Sao Paolo (Brasilien)
- 1993: Neve Shalom/Wahat al-Salam, Israel [1]
- 1992: A. T. Ariyaratne, Sri Lanka
- 1991: Hildegard Goss-Mayr, Österreich
- 1990: Norman Cousins, USA
1983 - 1989
- 1989: Etai Yamada, Japan
- 1988: nicht verliehen
- 1987: Islamischer Weltkongress, Pakistan
- 1986: Philip A. Potter, Domininkanische Republik
- 1985: Zhao Pu Chu, China
- 1984: Homer A. Jack, USA
- 1983: Dom Hélder Câmara, Brasilien
Weblinks
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