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Nissan SilEighty

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Bild:Sileighty1.jpg
Nissan SilEighty

Die Geschichte des Nissan 180 SilEighty beginnt in den frühen 90er Jahren. In Japan blühen die sogenannten Drift-Veranstaltungen. Ein oft verwendetes Modell bei diesen Veranstaltungen ist der japanische Nissan 180SX S13.

Da dieses Modell ursprünglich mit Klappscheinwerfern ausgeliefert wurde, waren die Folgekosten bei einem Unfall enorm. Nissan legte 1994 eine Kleinserie auf, über deren Anzahl nur Vermutungen bestehen und baute an dieses Modell eine andere Frontstoßstange mit eingesetzten, kostengünstigeren Glasscheinwerfern vom Nissan Silvia. Damit war der SILvia oneEIGHTY geboren, kurz Sileighty.

Inoffiziell heißt es, Nissan würde damit der Driftszene entgegen kommen die diesem Umbau bereits zahlreich praktizierten. Offiziell würde Nissan so etwas natürlich nie behaupten, weswegen die Stückzahl so gering war.

Der Motor 180 Sileighty leistet 205 PS aus vier Zylindern in Reihe mit Turbo (SR20DET) und hat ein Hatchback, nicht zu verwechseln mit der Variante mit Stufenheck die regulär als Modell Silvia zu erwerben war. Der echte 180 Sileighty ist u.a. daran zu erkennen das der Schriftzug Sileighty in den Seitenscheiben eingraviert ist.

Der Nissan 180 SilEighty löste ab 1992 eine Welle von eher merkwürdigen "Fusionen" verschiedener Autos aus. So findet sich zum Beispiel am Mitsubishi Mirage Asti, der Coupe-Version des Colt, dass gleiche Heck wie beim Mitsubishi Lancer Evo IV.

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