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Nissan Almera

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Nissan Almera
Hersteller: Nissan
Produktionszeitraum: 1995–2007
Klasse: Limousine, Kombi, Minivan
Karosserieversionen: Schrägheck, Stufenheck
Vorgängermodell: Nissan Sunny
Nachfolgemodell: Nissan Tiida
Ähnliche Modelle: VW Golf, Opel Astra, Ford Focus, Honda Civic, Mazda 323, Toyota Corolla
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Nissan Almera ist die Bezeichnung einer Type von Personenkraftwagen des japanischen Autoherstellers Nissan. Es ist der Nachfolger des Nissan Sunny (Typ N14)Der Almera N15 sowie der Almera N16 sind in der Kompaktklasse angesiedelt und stellen somit Nissans Angebot gegenüber beispielsweise VW Golf, Opel Astra, Ford Focus, Toyota Corolla und Renault Mégane dar. Für den N15 und N16 stehen Motorisierungen zwischen 75 bis 143 PS zur Verfügung.

Inhaltsverzeichnis



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Almera N15

Nissan Almera (N15)
Bild:1996 Nissan Almera 01.jpg
Produktionszeitraum: 1995–2000
Motoren: 1,4 l Otto, 55-64 kW</br>1,6 l Otto, 66-73 kW</br>2,0 l Otto, 105 kW</br>2,0 l Diesel, 55 kW
Länge: 4.340 mm
Breite: 1.700 mm
Höhe: 1.395 mm
Leergewicht: 1.115 kg
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Der Nissan Almera 1 (Typ N15) wurde von 1995 bis zum Jahr 2000 gebaut und 1998 einem Facelift unterzogen. Er ist in der Stufen- oder Fließheckversion verfügbar. Die Kompaktlenkerhinterachse wurde mit dem Almera N15 eingeführt und sorgt für eine optimale Straßenlage, vor Allem beim starken Bremsen in Kurven. Moderne dohc 4 Ventil-Motoren gehören ebenfalls zum Repertoire dieses Fahrzeuges.

„Vorfacelift“

Bereits der Almera N15 „Vorfacelift“ verfügte serienmäßig über Fahrer- und Beifahrerairbags, Servolenkung, elektronische Wegfahrsperre und weitere elektronische Helfer. (siehe Auflistung)

Modelle mit den jeweiligen zusätzlichen Ausstattungen neben der Serienausstattung:

S (GA14DE)

  • nur Serienausstattung

LX (GA14DE oder CD20, auch als Stufe) Zusätzliche Ausstattung:

  • Zentralverriegelung

GX (GA14DE oder CD20, auch als Stufe) Zusätzliche Ausstattung:

  • Zentralverriegelung

SLX (GA16DE, auch als Stufe) Zusätzliche Ausstattung:

  • Zentralverriegelung
  • höhenverstellbarer Fahrersitz
  • E-Fenster
  • E-Spiegel

SR (GA16DE) Zusätzliche Ausstattung:

  • Zentralverriegelung
  • ABS
  • Klimaanlage (ab und an ohne)
  • Nebelscheinwerfer
  • E-Fenster
  • E-Spiegel
  • Dachspoiler
  • Sportsitze
  • höhenverstellbarer Fahrersitz

GTI (SR20DE) Zusätzliche Ausstattung:

  • Zentralverriegelung
  • ABS
  • Alufelgen
  • Klimaanlage
  • Nebelscheinwerfer
  • E-Fenster
  • E-Spiegel
  • Dachspoiler
  • Sportsitze
  • höhenverstellbarer Fahrersitz
  • elektr. Schiebedach
  • Spoilerlippe

Sportline (limitierter GTI) GTI (SR20DE) Zusätzliche Ausstattung:

  • Zentralverriegelung
  • ABS
  • Alufelgen (16" OZ)
  • Klimaanlage
  • Nebelscheinwerfer
  • E-Fenster
  • E-Spiegel
  • Dachspoiler
  • Sportsitze
  • höhenverstellbarer Fahrersitz
  • Spoilerlippe
  • elektr. Schiebedach
  • 30mm Tieferlegung
  • Edelstahlauspuffblende
  • Aluminiumeinstiegsleisten
  • Schriftzug am Handschuhfach und unter den Seitenblinkern

„Facelift“

Mit der Modellpflege ab März 1998 sind ABS, Seitenairbags und verbesserte Bremsen zur Serienausstattung hinzugekommen. Der Kühlergrill wurde verändert um das Auto optisch aufzuwerten.

Serienausstattung:

  • ABS und 4 Airbags serienmässig
  • Klarglasscheinwerfer und -blinker
  • neue Rückleuchten
  • Dämmatte an der Motorhaube
  • neuer Tacho
  • E-Spiegel
  • lackierte Spiegelkappen

Modelle mit den jeweiligen zusätzlichen Ausstattungen neben der Serienausstattung:

Motion (GA14DE) Zusätzliche Ausstattung:

  • Zentralverriegelung
  • E-Spiegel
  • Dachspoiler
  • Sportsitze
  • höhenverstellbarer Fahrersitz

Competence (GA14DE, CD20, auch als Stufe) Zusätzliche Ausstattung:

  • Zentralverriegelung
  • E-Fenster
  • E-Spiegel
  • graues Cockpit
  • höhenverstellbarer Fahrersitz

Ambiente (GA16DE, auch als Stufe) Zusätzliche Ausstattung:

  • Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung
  • Alufelgen
  • Klimaanlage
  • E-Fenster
  • E-Spiegel
  • höhenverstellbarer Fahrersitz

Emotion (GA16DE) Zusätzliche Ausstattung:

  • Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung
  • Alufelgen
  • Klimaanlage
  • Nebelscheinwerfer
  • E-Fenster
  • E-Spiegel
  • Dachspoiler
  • Sportsitze
  • höhenverstellbarer Fahrersitz

TopSport (SR20DE) Zusätzliche Ausstattung:

  • Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung
  • Alufelgen
  • Klimaanlage
  • Nebelscheinwerfer
  • E-Fenster
  • E-Spiegel
  • Dachspoiler
  • elektr. Schiebedach
  • Spoilerlippe
  • Sportsitze
  • höhenverstellbarer Fahrersitz
  • schwarze Scheinwerfer
  • schwarze Blinker

Almera N16

Nissan Almera (N16)
Bild:Nissan Almera silver vr.jpg
Produktionszeitraum: 2000–2007
Motoren: 1,5 l Otto, 66-72 kW</br>1,8 l Otto, 84-85 kW</br>1,5 l Diesel, 60 kW</br>2,2 l Diesel, 82-100 kW
Länge: 4.197 mm
Breite: 1.706 mm
Höhe: 1.448 mm
Leergewicht: 1.245 kg
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Im Jahr 2000 erschien der zweite Nissan Almera, der N16. Er ist in der Stufen- oder Fließheckversion verfügbar.Derzeit (2005) stehen Ottomotoren mit 1497 cm³ Hubraum und 72 kW bzw. 98 PS Leistung oder 1769 cm³ und 85 kW/116 PS oder Dieselmotoren mit 1460 cm³ und 60 kW/82 PS oder 2184 cm³ und entweder 82 kW/112 PS oder 100 kW/136 PS zur Wahl.


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Almera Tino

Nissan Almera Tino (V10)
Bild:Nissan Almera Tiva grey vr.jpg
Produktionszeitraum: 2000–2006
Motoren: 1,8 l Otto, 84-85 kW</br>2,0 l Otto, 100 kW</br>2,2 l Diesel, 82-100 kW
Länge: 4.264 mm
Breite: 1.758 mm
Höhe: 1.608 mm
Leergewicht: 1.380 kg
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Unter der Bezeichnung Nissan Almera Tino baute Nissan auf Basis des Almera einen fünfsitzigen Kompaktvan, der mit dem Ottomotoren mit 1769 cm³ oder 1998 cm³ (Automatik) bzw. den Dieselmotoren mit 2184 cm³ angeboten wird. Anfang 2006 wurde dieser vom Markt genommen. Der Note E11 wird nicht als Nachfolger des erfolgreichen V10 betrachtet, wie oft behauptet wird.

Im Oktober 2005 wurden einige Modelle, Baujahr Januar 2003 bis September 2005, des Almera und des Almera Tino in die Werkstätten zurückgerufen. Grund hierfür ist ein möglicher Schaden an der Motorsteuerung und dem Ladedrucksensor. Der Schaden macht sich durch ein Pfeifgeräusch, Schwarzqualm und schlechtere Beschleunigung bemerkbar. Vereinzelt habe es Schäden am Turbolader gegeben, Motorschäden können nahezu ausgeschlossen werden. Bei den Modellen werden, je nach Baujahr, das Motorsteuergerät oder Steuergerät und Ladedrucksensor getauscht. Die Aktion wird während der turnusgemäßen Werkstattaufenthalte durchgeführt, nur vereinzelt schreiben Händler ihre Kunden an. Des Weiteren gab es Probleme mit den Nockenwinkelsensoren von Siemens, die öfter versagten.


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Einstellung der Produktion des Almera

Ende 2006 wurde die Produktion des Nissan Almera endgültig eingestellt. Die (inoffizielle) Nachfolge des Almera in Europa hat der Nissan Qashqai übernommen.

Quellen

Weblinks

<imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden Commons: Nissan Almera – Bilder, Videos und/oder Audiodateien
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