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Nationales Olympisches Komitee der DDR
Aus Kefk.
| Name | Amtszeit |
|---|---|
| Kurt Edel | 1951–1955 |
| Heinz Schöbel | 1955–1973 |
| Manfred Ewald | 1973–1990 |
| Günther Heinze | 1990 |
| Joachim Weiskopf | 1990 |
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Das Nationale Olympische Komitee der DDR war von 1951 bis 1990 die Dachorganisation olympischer Sportarten in der DDR. Es vertrat als NOK bis zu seiner Auflösung die Interessen der DDR im Internationalen Olympischen Komitee.
Geschichte
Am 22. April 1951 wurde im Berliner Roten Rathaus das Nationale Olympische Komitee für Ostdeutschland gegründet, welches 1965 zum Nationalen Olympischen Komitee der DDR umfirmierte. Das NOK der DDR wurde erst 1968 als vollständig gleichwertig vom IOC anerkannt.
Erster Generalsekretär des NOK der DDR war der ehemalige KZ-Häftling und Arbeitersportler Heinz Dose. Maßgeblich geprägt wurde das NOK von seinem langjährigen Präsidenten Manfred Ewald
Nach der deutschen Wiedervereinigung fusionierte das NOK am 17. November 1990 mit dem NOK der Bundesrepublik unter dem Namen des westdeutschen Komitees.
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