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Nachtfotografie

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Bild:Berlin-Gedaechtniskirche 1989 asb 1142 Nacht 1 small.jpg
Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche bei Nacht - Breitscheidplatz, Berlin-Charlottenburg

Als Nachtfotografie wird ein Bereich der Themenfotografie bezeichnet, bei dem fotografische Aufnahmen bei speziellen Lichtverhältnissen – in der Dämmerung, bei Anbruch der Nachtstimmung sowie in Form von Langzeitbelichtungen in der Nacht unter Verwendung von Belichtungszeiten von einigen Sekunden bis Minuten durchgeführt werden. Die bevorzugten Motive sind Architektur, Stadtansichten oder Landschaften. Verwandte fotografische Genres sind die Astro- und die Landschaftsfotografie, in denen ähnliche Arbeitstechniken und Bildgestaltungen verwendet werden.

In Nachtfotografien treten aufgrund der relativ langen Belichtungen (einige Sekunden bis Minuten) fotografische Effekte wie der Schwarzschildeffekt (in der analogen Fotografie) oder vermehrtes Rauschen (in der digitalen Fotografie) in Erscheinung.

Voraussetzung für Nachtfotografien ist ein Stativ; lichtstarke Wechselobjektive helfen bei der Bildgestaltung, da sie ein vergleichsweise helles Sucherbild ermöglichen. Hochempfindliche Filme können eingesetzt werden, um den Schwarzschildeffekt zu reduzieren, häufig wird jedoch mehr Wert auf die bessere Schärfe, geringere Körnigkeit und kräftigere Farbwiedergabe normalempfindlicher Filme gelegt. Eine besonders attraktive Zeit für Nachtfotografien ist die so genannte Blaue Stunde, also die Dämmerung.

Im Gegensatz zur Nachtfotografie ist die Available-light-Fotografie, nicht an Tageszeiten gebunden. In der Available-light-Fotografie werden vergleichsweise kurze Belichtungszeiten verwendet. Ihr gestalterisches Ziel ist das Einfangen der Lichtstimmung vor Ort auch tagsüber z.B. in geschlossenen Räumen, ohne Zuhilfenahme zusätzlicher Lichtquellen (z.B. Blitz).

Beispielfotos

Siehe auch

Weblinks

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