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Muttental
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Das Muttental liegt im Wittener Ortsteil Bommern. In diesem Tal soll die erste Kohle im Ruhrgebiet gefunden worden sein. Der Abbau der Kohle begann etwa 1510 im Tagebau, eine erste urkundliche Erwähnung dessen geschah 1552 in den Gerichtsakten der Burg Hardenstein.
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Die historische Rolle des Muttentals wird heute durch den 1972 angelegten Bergbauwanderweg Muttental und verschiedene industriegeschichtliche Museumsstandorte wiedergegeben. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Ruine der Burg Hardenstein, das Schloss Steinhausen oder das Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia.
Industriemuseum Zeche Nachtigall
Einer der genannten Museumsstandorte ist das Westfälische Industriemuseum Zeche Nachtigall, das vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe unterhalten wird. Die Zeche war einst ein Steinkohle-Bergwerk. Bereits 1892 wurde der Zechenbetrieb eingestellt, später befanden sich auf dem Gelände verschiedene Betriebe, unter anderem die "Ziegelei Dünkelberg", die aber auch schon 1963 geschlossen wurde. 2003 wurde das Museum, nach umfangreichen Renoevierungsarbeiten auf dem ehemaligen Zechengelände, eröffnet.
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Bethaus der Bergleute |
Ausrüstung der Bergleute |
Gewerkschaftsstollen |
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Nachkriegsstollen |
Verladeanlage Jupiter |
Zeche Nachtigall |
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Abbaustreb mit Holzstempeln in der Zeche Nachtigall |
Dampfmaschine im Muttental |
