Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Motorbootrennen
Aus Kefk.
| <imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden | Die Artikel Motorbootrennen und Motorbootsport überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zu vereinigen. Die Diskussion über diese Überschneidungen findet hier statt. Bitte äußere dich dort, bevor du den Baustein entfernst. — Lirum Larum ıoı 12:37, 13. Apr. 2007 (CEST) |
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Motorbootrennen, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Motorbootrennen ist ein Wettrennen, bei dem Motorboote in verschiedenen Klassen gegeneinander antreten. Bei den Olympischen Sommerspielen 1908 in London war Motorbootrennen eine Olympische Disziplin.
In Deutschland werden überwiegend folgende Klassen gefahren:
Außenbord-Klassen: O/F-125, O/F-250, O/F-350, O/F-500, O-700
Innenbord-Rennboote: Formel-R1000,
Nachwuchsrennklassen: Formel ADAC, DMYV-T550, OSY-400
Inhaltsverzeichnis |
Fliegender Start:
Die Fahrer entscheiden selbst, wann Sie innerhalb der angezeigten Vorbereitungszeit aufs Wasser gehen. Sie kreisen in der „Vorbereitungszone", nicht in der „Sicherheitszone" 150m vor der Startlinie. In der letzten Minute läuft dann ein Sekundenzeiger rückwärts. Bei „0" dürfen die Boote die Startlinie überqueren. Diese Startform wurde vor etlichen jahrenn als "gefährlich" eingestuft, da es häufig zu Unfällen kam. Daher wird er heutzutage nur noch selten verwendet. Gebräuchlich ist daher der „Jetty-Start".
Jetty-Start:
Gebräuchlichste Startform bei Binnen-Rennen. Die Boote liegen am Steg und dürfen bis 30 Sekunden vor dem Start die Motoren warm laufen lassen. Dann kommt die rote Ampel und erst bei Verlöschen des Rotlichts dürfen die Motoren wieder gestartet werden und die Boote los fahren. Statt an einem Steg können die Boote auch einfach nur im knietiefen Wasser liegen. Dies findet man auf amerikanischen Seen häufig.
siehe auch
Weblinks
- Deutscher Motoryachtverband, DMYV
- Motorbootrennsport Berlin
- Motorbootrennsport.de
- Motorbootrennen Dessau
- Schleppboote der Motorbootrennen in Bitterfeld, Brandenburg und Dessau
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Motorbootrennen, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
