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Monaco-Ville
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Monaco-Ville ist der älteste und nach Einwohnern kleinste Stadtbezirk (Quartier) Monacos. Er hat eine Fläche von 0,19 km² (19 ha) und eine Bevölkerung von 1034 (Volkszählung von 2000). Monaco-Ville ist historisch eine befestigte alte Stadt. Bis 1917 war Monaco-Ville eine separate Gemeinde (commune) innerhalb des Fürstentums und wird heute auch als Altstadt bezeichnet. Es liegt auf einer felsigen Halbinsel, die zwischen den beiden Häfen Monacos, Port de Monaco (Stadtbezirk La Condamine) im Norden und Port de Fontvieille (Stadtbezirk Fontvieille) im Südwesten 60 Meter aus dem Mittelmeer ragt.
In Monaco-Ville befindet sich unter anderem der Palast der Grimaldis. Der Stadtbezirk wird deshalb von sehr vielen Quellen als Hauptstadt des Fürstentums bezeichnet. Die Trennung zwischen Stadt und Staat ist jedoch rein theoretisch. Monaco-Ville ist auch Standort des weltbekannten Ozeanografischen Museums, das einst von Jacques-Yves Cousteau geleitet wurde.
Von den Ortsansässigen wird Monaco-Ville le Rocher genannt.
Schloss |
Statue von Francois Grimaldi vor dem Schloß |
Kathedrale |
Monaco Ville | Monte Carlo/Spélugues | La Rousse/ Saint Roman | Larvotto/Bas Moulins | Saint Michel | Condamine | La Colle | Les Révoires | Moneghetti/ Bd de Belgique | Fontvieille
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