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Michael Brynntrup

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Michael Brynntrup (* 7. Februar 1959 in Münster in Westfalen) ist ein deutscher Filmemacher und Videokünstler. Neben Experimentalfilmen und Videoinstallationen gehören zu seinen bekannteren Arbeiten auch Elektrografie, Digitalkunst und Netzkunstprojekte.

Filmografie (Auswahl)

  • Tabu2000.net, 2006
  • Das Ovo (Ovo – das Video), 2005 (mit Ovo Maltine)
  • The Hong Kong Showcase (eine Fallstudie), 2005
  • Blue Box Blues (die Inszenierung einer Fotografie), 2004
  • E.K.G. Expositus (die öffentlichen und die künstlerischen Medien), 2003
  • Stummfilm für Gehörlose (online), 2002
  • Achtung - die Achtung (concentration chair), 2001 (mit Mario Brendel, Ron Athey, Harry Toste)
  • Netc.Etera – der Film zum Film, 2000
  • Kein Film | No Film, 2000
  • NY 'NY 'n why not, 1999 (mit Kaspar Kamäleon)
  • Tabu V (wovon man nicht sprechen kann), 1998
  • Loverfilm – eine unkontrollierte Freisetzung von Information, 1996
  • Homo Erectus, 1989-93
  • Aide Mémoire – ein schwules Gedächtnisprotokoll, 1995 (mit Jürgen Baldiga)
  • All you can eat, 1993
  • Plötzlich und unerwartet – eine Déjà-Revue, 1993 (mit Mara Mattuschka, Udo Kier, Ichgola Androgyn)
  • Liebe, Eifersucht und Rache, 1991 (mit BeV StroganoV)
  • Iss doch wenigstens das Fleisch auf, 1986-89
  • Die Statik der Eselsbrücken, 1990
  • Narziss und Echo, 1989 (mit Tima die Göttliche, Helge Musial)
  • Höllensimulation – frei nach Platos Höhlengleichnis, 1987
  • So sieht eine Prise aus, 1983-85
  • Veronika (vera ikon), 1986
  • Testamento Memori, 1986
  • Jesus – Der Film, 1986
  • Handfest – freiwillige Selbstkontrolle, 1984
  • Der Rhein – ein deutsches Märchen, 1983
  • Todesstreifen – ein deutscher Film, 1983
  • September, Wut, eine Reise, 1982

Weblinks

Wikipedia
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