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Max-Planck-Institut für Biochemie
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Das Max-Planck-Institut für Biochemie ist eine Forschungseinrichtung auf dem Gebiet der Biochemie mit Sitz in Martinsried bei München. Es ist Teil der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V..
Das Institut entstand 1973 als Zusammenlegung des ursprünglichen Max-Planck-Institut für Biochemie, dem Max-Planck-Institut für Eiweiß- und Lederforschung und des Max-Planck-Institut für Zellchemie. Der heutige Standort des Instituts liegt in unmittelbarer Nähe des Klinikums Großhadern, des Genzentrums der Ludwig-Maximilians-Universität, des Innovations- und Gründerzentrums Biotechnologie (IZB) und teilt sich den Campus mit dem MPI für Neurobiologie. Derzeit hat das Institut ca. 800 Mitarbeiter.
Das Max-Planck-Institut für Biochemie besteht aus den folgenden Abteilungen:
- Membranbiochemie unter Leitung von Dieter Oesterhelt
- Membran- und Neurophysik unter Leitung von Peter Fromherz
- Molekularbiologie unter Leitung von Axel Ullrich
- mit den Arbeitsgruppen
- Molekulare Virologie (Wolfgang Neubert)
- Zellbiochemie (Günther Valet)
- Molekulare Medizin unter Leitung von Reinhard Fässler
- Molekulare Strukturbiologie unter Leitung von Wolfgang Baumeister
- Molekulare Zellbiologie unter Leitung von Stefan Jentsch
- Proteomics und Signaltransduktion unter Leitung von Matthias Mann
- Zellbiologie unter Leitung von Erich A. Nigg
- mit der Arbeitsgruppe
- Herstellung Monoklonaler Antikörper (A. Baskaya)
- Zelluläre Biochemie unter Leitung von Franz-Ulrich Hartl
Darüberhinaus gibt es noch zwei Emeritusgruppen am Institut:
- Strukturforschung unter Leitung von Robert Huber
- Zelldynamik unter Leitung von Günther Gerisch
