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Matte Painting

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Bild:Qsicon Lücke.png Dieser Artikel oder Abschnitt weist folgende Lücken auf: Geschichte fehlt völlig. Verschiedene Techniken ausführen, Wann wo von wem genutzt und eingesetzt, jeweils für die verschiedenen Arten. Beispielhafte Umsetzungen. Preise, und und und. Nur Star Wars und Herr der Ringe ist etwas dünn. --Flatlander3004 15:27, 15. Feb. 2007 (CET)

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Matte Paintings sind gemalte Teile von Kulissen in Filmsets, die auf Leinwand oder Glas aufgebracht wurden. Heutzutage werden fast alle Matte Paintings digital erstellt und finden sich in praktisch jeder Produktion.

Am Anfang war die Glasscheibe. Bereits die alten schwarz-weiss Filme wie Gozilla hatten Mattepaintings, auch Glas-shot genannt. 2 Glascheiben, die in einem grösseren Abstand parallel zueinander stehen. Dazwischen die Gozilla-Puppe,die leicht bewegt, und im Einzelbildverfahren aufgenommen wird. Vor den beiden Scheiben steht die Kamera. Auf der ersten Scheibe sind präzise gemalte Elemente, wie zB.Planzen, Bäume, Gräser und so weiter. Auf der zweiten Scheibe sind dann die grob gemalten Elemente wie Himmel, Wolken etc. Die Aufnahme einer Szene vor einer bemalten Leinwand, später auch einer bewegten Leinwand, erspart aufwändige Außenaufnahmen. Hinzu treten Matte Paintings für die Rückprojektion (Füllbilder) und die Hintergrundbilder im digitalen Compositing einschließlich der Bluescreen-Verfahren.

Aktuelle Beispiele für Filmproduktionen, in denen sehr viel Matte Painting verwendet wurde, sind z. B. beide Star Wars-Trilogien, die Herr der Ringe-Trilogie, Die Chroniken von Narnia oder Peter Jacksons Remake von King Kong.

Dabei wird in der Produktion, meist auf Grundlage von Fotografien, eine Art Collage vom Matte-Painting Artist angefertigt und Teile der Szene digital hinzugemalt - wie viel gemalt wird, kommt ganz auf die Szene an. Oft steht Matte Painting in Verbindung mit dem Green- und Bluescreen-Verfahren, bei dem die Protagonisten im Vordergrund sind und die grüne Farbfläche im Studio später durch das Mattepainting ersetzt wird. Auch der Einsatz von 3D-Computergrafiken ist keine Seltenheit. In Compositing-Programmen werden die verschiedene Ebenen aus gemaltem Hintergrund, Partikeleffekte (Rauch, Dunst, etc.) sowie der eigentlichen Filmaufnahme zusammengefügt und in ihren Farbstimmungen, Sättigungen und sonstigen Attributen abgestimmt.

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen stationary matte (unbewegt, etwa für eine statische Hintergrundlandschaft) und travelling matte (animiert, sich also "bewegend"; etwa für eine in Realszenen eingefügte Zeichentrickfigur).

Bekannte Matte-Künstler

Literatur

  • Mark Cotta Vaz; Craig Barron: The invisible art : the legends of movie matte painting. San Francisco, Cal.: Chronicle Books, 2002; ISBN 0811831361
  • Peter Ellenshaw: Ellenshaw Under Glass - Going for the Matte for Disney. Camphor Tree, Santa Clarita 2003

Weblinks

Wikipedia
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