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Maselheim

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Wappen Deutschlandkarte
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Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Biberach
Koordinaten: Koordinaten: 48° 8′ N, 9° 53′ O48° 8′ N, 9° 53′ O
Höhe: 544 m ü. NN
Fläche: 47,03 km²
Einwohner: 4547 (30. Dez. 2005)
Bevölkerungsdichte: 97 Einwohner je km²
Postleitzahl: 88437
Vorwahl: 07351
Kfz-Kennzeichen: BC
Gemeindeschlüssel: 08 4 26 071
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Wennedacher Straße 5
88437 Maselheim
Webpräsenz:
Bürgermeister: Elmar Braun (Bündnis 90/Die Grünen)

Maselheim ist eine Gemeinde im oberschwäbischen Landkreis Biberach.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Bild:Biberach-maselheim-1900.jpg
Maselheim mit neuem Bahnhof 1900

Ortsteile und Wappen

Maselheim, Äpfingen, Laupertshausen, Sulmingen

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Maselheim
Bild:Wappen Aepfingen.png
Äpfingen
Bild:Wappen Laupertshausen.png
Laupertshausen
Bild:Wappen Sulmingen.png
Sulmingen

Politik

Bürgermeister

In Maselheim wurde 1991 Elmar Braun zum ersten Grünen Bürgermeister Deutschlands gewählt und bei den folgenden Wahlen im Amt bestätigt.

Gemeinderat

Bei der Kommunalwahl am 13. Juni 2004 ergab sich folgende Sitzverteilung:

CDU 74,5 % +2,1 15 Sitze ±0
Grüne Liste 21,1 % -6,5 4 Sitze -1
Andere 4,4 % +4,4 0 Sitze ±0
Bild:Sulmingen-1900.jpg
Sulmingen um 1900

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Maselheim liegt an der Oberschwäbischen Barockstraße und an der Mühlenstraße Oberschwaben.

Museen

Das „Öchsle“, eine Schmalspur-Museumseisenbahn, fährt im Sommerhalbjahr an Wochenenden auf der Strecke Warthausen-Ochsenhausen durch Äpfingen, Sulmingen und Maselheim. Im Frühjahr/Sommer 2006 stellte der historische Bahnhof in Maselheim im Film über Margarete Steiff den Bahnhof von Giengen dar.

Gebäude

Auf dem Gemeindegebiet liegt das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Heggbach, das heute die Behindertenhilfe der Heggbacher Einrichtungen beherbergt.

Kulturdenkmäler

Durch die Ortsteile Äpfingen und Laupertshausen führt der oberschwäbische Teil des Jakobsweges von Nürnberg über Ulm nach Santiago de Compostela. Die Jakobsmuschel ist Bestandteil des Ortswappens.

Literatur

  • Otto Beck: Die Reichsabtei Heggbach bei Biberach. Kloster – Konvent – Ordensleben. Ein Beitrag zur Geschichte der Zisterzienserinnen. Thorbecke, Sigmaringen 1980, ISBN 3799540288
  • Detlev Naeve: Geschichte der Pflegeanstalt Heggbach und des Kinderasyls Ingerkingen im Nationalsozialismus. 1933–1945. Gata, Eitorf 2000, ISBN 3-932174-75-5 (zugleich Dissertation, Universität Tübingen 1998)
  • Roland Schmid: 750 Jahre Maselheim. Aus der Geschichte des Dorfes - Geschichten aus dem Dorf. Gemeinde Maselheim, Maselheim 1995
  • Roland Schmid, Georg Maier: 750 Jahre Sulmingen. Gemeinde Maselheim, Maselheim 2000

Weblinks


Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Maselheim, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
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