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Marthalen
Aus Kefk.
| Wappen | |||||||||||||||
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| Basisdaten | |||||||||||||||
| Kanton: | Zürich | ||||||||||||||
| Bezirk: | Andelfingen | ||||||||||||||
| BFS-Nr.: | 0035Vorlage:Infobox Ort in der Schweiz/Gemeinde | ||||||||||||||
| PLZ: | 8460 | ||||||||||||||
| Koordinaten: | Koordinaten: [http://tools.wikimedia.de/~magnus/geo/geohack.php?language=de¶ms=47.626668
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| Höhe: | 457 m ü. M. | ||||||||||||||
| Fläche: | 14.11 km² | ||||||||||||||
| Einwohner: | 1802 (31. Dezember 2006) | ||||||||||||||
| Website: | www.marthalen.ch | ||||||||||||||
| Karte | |||||||||||||||
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Marthalen ist eine politische Gemeinde im Bezirk Andelfingen des Kantons Zürich in der Schweiz.
Inhaltsverzeichnis |
Wappen
- In Gold eine ausgerissene grüne Eiche mit Blattwerk und Früchten
Geographie
Marthalen liegt im Zürcher Weinland.
Nachbargemeinden sind von Nordwesten aus im Uhrzeigersinn: Rheinau, Benken, Trüllikon, Kleinandelfingen und Flaach im Kanton Zürich, Buchberg und Rüdlingen im Kanton Schaffhausen, sowie Jestetten im Landkreis Waldshut in Deutschland.
Bevölkerung
| Bevölkerungsentwicklung | |
|---|---|
| Jahr | Einwohner |
| 1649 | 862 |
| 1771 | 1012 |
| 1850 | 1401 |
| 1900 | 1164 |
| 1920 | 1296 |
| 1950 | 1215 |
| 1980 | 1259 |
| 2000 | 1803 |
wichtigste Vereine
Marthalen hat einen eigenen Turnverein, die in jedem 2. Jahr eine Abendunterhaltung aufführen. Einen Fussballclub (Ellikon/Marthalen). Daneben gibt es 2 Musikvereine, den Posaunenchor und den Musikverein Helvetia. Ellikon hat seine Pontoniere. Marthalen hat auch einen Kirchenchor, sowie eine Guggenmusik.
Politik
Im kommenden Jahr (2006) übernimmt Barbara Nägeli (SVP) das Gemeindepräsidium. Weiter konnten vier Kandidaten für die frei gewordenen Sitze gefunden werden. Traditionell ist die SVP die stärkste Partei in der Gemeinde. Sie erreicht bei Nationalratswahlen rund 50% der Wähleranteile.
Geschichte
Die Gemeinde Marthalen umfasst auf einer Fläche von 1'414 ha die Dörfer Marthalen und Ellikon am Rhein. Rund 1'790 Einwohner sind in der Gemeinde wohnhaft, davon 90 in Ellikon. Mehr als ein Drittel der Fläche, nämlich 540 ha, sind von Wald bedeckt. Eine hoch entwickelte Landwirtschaft mit vorherrschendem Ackerbau prägt die Gemeinde. Martella, wie das Dorf früher hiess, wurde erstmals 858 urkundlich erwähnt. Es war aber schon früher besiedelt, wie dies Funde aus der späteren La-Tène-Zeit, der Römerzeit und der alemannischen Besiedlung belegen.
Weblinks
- Offizielle Website der Gemeinde Marthalen
- Statistische Daten Gemeinde Marthalen
- Artikel Marthalen im Historischen Lexikon der Schweiz
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