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Marklkofen
Aus Kefk.
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| Bild:Wappen von Marklkofen.png |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Niederbayern | |
| Landkreis: | Dingolfing-Landau | |
| Koordinaten: | Koordinaten: 48° 33′ N, 12° 34′ O48° 33′ N, 12° 34′ O | |
| Höhe: | 408 m ü. NN | |
| Fläche: | 40,72 km² | |
| Einwohner: | 3703 (29. Juni 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 91 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 84163 | |
| Vorwahl: | 08732 | |
| Kfz-Kennzeichen: | DGF | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 2 79 126 | |
| Gemeindegliederung: | 5 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Bahnhofstr. 5 84163 Marklkofen | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Martin Geltinger (CSU) | |
Marklkofen ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Marklkofen liegt in der Region Dingolfing und bildet mit den Gemeinden Reisbach und Frontenhausen das "Mittlere Vilstal", in dem der Vilstalstausee und das Freibad in Steinberg zu finden sind.
Es existieren folgende Gemarkungen: Marklkofen, Poxau, Steinberg, Straßwimm, Frauenbiburg.
Geschichte
Marklkofen gehörte den Freiherren von Pfetten bzw. den Freiherren von Imsland. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern und umfasste zwei geschlossene Hofmarken, deren Sitz das jeweilige Schloß (mittleres/Pfetten, unteres/Imsland) war. Die Reichsfreiherrn von Fraunhofen waren bis um 1857 ebenfalls Eigentümer. Durch eine Schenkung des seinerzeitigen Chef des Hauses ging das Schloß nebst Grundbesitz an die Armen Schulschwestern mit der Auflage darin auch eine Schule zu begründen. Bis zuletzt wurden 40 interne und 30 externe Schülerinnen unterrichtet.Im November 2006 fiel die Schenkung zurück an den Graf Christoph von Soden-Fraunhofen in Neufraunhofen, da der Betrieb, zuletzt einer Berufsfachschule für Kinderpflege, durch die Armen Schulschwestern nicht mehr aufrechterhalten werden und das Bistum Regensburg nicht in die Stftung einsteigen konnte.
Einwohnerentwicklung
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.945, 1987 dann 3.358 und im Jahr 2000 3.732 Einwohner gezählt.
Politik
Bürgermeister ist Martin Geltinger (CSU).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.953.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 209.000 €.
Wappen
Die Wappenbeschreibung lautet: In Schwarz ein verbreiterter silberner Balken, belegt mit dem Wort "lieb" in roten gotischen Kleinbuchstaben.
Städtepartnerschaften
Seit dem 10. Mai 2001 besteht eine Partnerschaft mit der Gemeinde Śniadowo aus der Woiwodschaft Podlaskie in Polen.
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft
Am Ort befindet sich der zweitgrößte Arbeitgeber des Landkreises Dingolfing-Landau, der Automobilzulieferer Mann+Hummel GmbH, welcher auch Werke in Speyer, Ludwigsburg usw. hat.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft acht, im produzierenden Gewerbe 2.330 und im Bereich Handel und Verkehr 26 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 98 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.409. Im verarbeitenden Gewerbe gab es vier, im Bauhauptgewerbe fünf Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 94 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2.515 ha, davon waren 2.118 ha Ackerfläche und 388 ha Dauergrünfläche. Desweiteren existiert auch ein Sägewerk mit einer Hobelmaschine. Dieses verkauft unter anderem auch Rindenmulch an jedermann.
Bildung
Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
- Kindergärten: 150 Kindergartenplätze mit 129 Kindern
- Volksschulen: 1 mit 19 Lehrern und 438 Schülern
Weblinks
Dingolfing | Eichendorf | Frontenhausen | Gottfrieding | Landau a.d.Isar | Loiching | Mamming | Marklkofen | Mengkofen | Moosthenning | Niederviehbach | Pilsting | Reisbach | Simbach | Wallersdorf
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