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Maria Kazimiera Sobieska

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Bild:Qsicon Lücke.png Dieser Artikel oder Abschnitt weist folgende Lücken auf: Wie die meisten Meyer's-Artikel für eine heutige Enzyklopädie nur sehr eingeschränkt brauchbar, es fehlt die komplette Biographie und ihre eigentliche Bedeutung, auch der Hinweis auf die berühmten Briefe. --Historyk 11:07, 8. Mär 2006 (CET)

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Bild:Mariakasimira1641-2.jpg
Maria Kazimiera Sobieska

Maria Kazimiera Sobieska (* 28. Juni 1641 in Nevers; † 17. Januar 1716 in Blois) war die Frau Jan Sobieskis und Königin von Polen.

Leben

Maria war die Tochter des französischen Marquis Henrie Alberta de La Grange d'Arquien und Franciszki de la Châtre.

1658 heiratete Maria den Herzog von Sandomierz Jan Sobiepan Zamoyski. Nach dessen Tod, heiratete sie am 14. Mai 1665 Jan Sobieski. Maria bekam dreizehn Kinder, von denen nur vier überlebten: Jakob (1667-1737), Therese Kunigunde (1676-1730), Alexander (1677-1714) und Konstanty (1680-1726).

Sie konspirierte mit dem Adel gegen Sobieski. Die Vererbung der Krone an seinen Sohn Jakob vereitelte sie, die im Bund mit den Sapiehas schon bei Lebzeiten ihres Gemahls für die Wahl des französischen Prinzen Conti zum König intrigierte. Hierdurch rief sie nach Sobieskis Tod (1696) energische Anstrengungen Österreichs hervor, dem es nach einem Interregnum voll Kampf und Hader durch unerhörte Versprechungen und Bestechungen gelang, seinem Kandidaten für den polnischen Thron, dem Kurfürsten Friedrich August von Sachsen, der deswegen zum Katholizismus übertrat, zum Sieg zu verhelfen.

Bild:Meyerskonvlexikon.jpg Dieser Artikel basiert auf einem gemeinfreien Text („public domain“) aus Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage von 1888–1890. Bitte entferne diesen Hinweis nur, wenn Du den Artikel soweit überarbeitet oder neu geschrieben hast, dass der Text den aktuellen Wissensstand zu diesem Thema widerspiegelt und dies mit Quellen belegt ist, wenn der Artikel heutigen sprachlichen Anforderungen genügt und wenn er keine Wertungen enthält, die den Wikipedia-Grundsatz des neutralen Standpunkts verletzen.
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