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Magenta (Algorithmus)

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<tr><td width="30%">Entwickler:</td><td>Michael Jacobson Jr., Klaus Huber</td></tr> <tr><td width="30%">Veröffentlicht:</td><td>1998</td></tr> <tr><td width="30%">Schlüssellänge:</td><td>128, 192 oder 256 Bit</td></tr> <tr><td width="30%">Blockgröße:</td><td>128 Bit</td></tr> <tr><td width="30%">Struktur:</td><td>Feistelchiffre</td></tr> <tr><td width="30%">Runden:</td><td>6 oder 8</td></tr>
Magenta
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Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Magenta_%28Algorithmus%29, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

Magenta ist die Bezeichnung für einen symmetrischen Algorithmus zur Verschlüsselung, der von der Deutschen Telekom seit 1990 entwickelt wurde. Magenta schied in der ersten Runde der AES-Konferenz zur Auswahl eines DES-Nachfolgers aus.

Akronym

Der Name Magenta steht einerseites für "Multifunctional Algorithm for General-purpose Encryption and Network Telecommunication Applications" (Übersetzt: multifunktionaler Algorithmus für allgemeine Verschlüsselung und Netzwerkkommunikationsanwendungen). Gleichzeitig ist er eine Referenz auf die Corporate Identity der Deutschen Telekom, die die Farbe Magenta umfassend einsetzt.

Kryptoanalyse

Die Kryptografen Adi Shamir und Ross Anderson fanden bereits während der 20-minütigen Präsentation des Algorithmus theoretische Angriffsmöglichkeiten, nachdem der Algorithmus vorab der Geheimhaltung unterlag. Kurze Zeit später bewiesen sie, dass dieser Angriff auch praktisch leicht möglich ist.

Weblinks


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