Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.
März 2002
Aus Kefk.
◄ |
20. Jahrhundert |
21. Jahrhundert
◄ |
1970er |
1980er |
1990er |
2000er
| 2010er
◄ |
1998 |
1999 |
2000 |
2001 |
2002
| 2003
| 2004
| 2005
| 2006
| ►
[[November
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort M%C3%A4rz_2002, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
2001|◄]] |
[[Dezember
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort M%C3%A4rz_2002, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
2001]] |
[[Januar
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort M%C3%A4rz_2002, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
2002]] |
[[Februar
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort M%C3%A4rz_2002, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
2002]] |
März
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort M%C3%A4rz_2002, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
2002 |
[[April
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort M%C3%A4rz_2002, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
2002]] |
[[Mai
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort M%C3%A4rz_2002, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
2002]] |
[[Juni
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort M%C3%A4rz_2002, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
2002]] |
[[Juli
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort M%C3%A4rz_2002, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
2002|►]]
</div>
| Inhaltsverzeichnis: | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort M%C3%A4rz_2002, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort M%C3%A4rz_2002, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Zusammenfassung
Zuwanderungsgesetz, Israel - Palästina
Tagesgeschehen
Freitag, 1. März
- Krieg in Afghanistan. Im Osten Afghanistans beginnen alliierte Truppen mit der Operation Anaconda. An dem Einsatz nimmt auch das deutsche Kommando Spezialkräfte teil.
- Kourou, Französisch-Guyana. Eine Ariane 5 der ESA startet mit ihrer bislang schwersten Fracht, dem 8,5 t schweren Envisat, in den Erdorbit.
- Cape Canaveral, Vereinigte Staaten. Die Raumfähre Columbia startet zur Weltraummission STS-109. Die Besatzung wird Wartungsarbeiten am Hubble-Weltraumteleskop durchführen. Weiterhin wird die Advanced Camera for Surveys montiert. Es wird der letzte erfolgreiche Raumflug der Columbia.
Sonntag, 3. März
- Schweiz. In der Schweiz findet eine Volksabstimmung über den Beitritt des Landes zu den Vereinten Nationen statt. Die Schweiz ist eines der letzten Länder, die der Organisation beitreten. Gleichzeitig ist es eines der ersten Länder, in denen das Volk selbst über den Beitritt abstimmen darf.
Montag, 4. März
- Ab heute findet man die wissenschaftliche Beschreibung der so genannten Bläschenfusion, einer Variante der Kernfusion, im Internet.
- Krieg in Afghanistan. Beim Versuch, in das Shahi-Kot-Tal einzudringen, wird ein US-amerikanischer Chinook-Helikopter von Taliban-Kämpfern abgeschossen. Sieben Soldaten sterben.
Sonntag, 10. März
- Togo. In dem westafrikanischen Land finden Parlamentswahlen statt.
Montag, 11. März
- Friesenhagen, Deutschland. Die bekannte Journalistin Marion Gräfin Dönhoff, Mitherausgeberin der Zeit stirbt im Alter von 92 Jahren auf Schloss Crottorf.
- Simbabwe. Robert Mugabe gewinnt mit 54 % der Stimmen die Wahlen in Simbabwe. Kritiker bemängeln, dass Gegner Mugabes daran gehindert worden seien, ihre Stimme abzugeben. Wahlbeobachter von Südafrika und der Organisation für Afrikanische Einheit sprechen von einer fairen Wahl.
Dienstag, 12. März
- Gaza/Westjordanland. Israelische Bodentruppen rücken in die palästinensischen Autonomiegebiete vor. Es handelt sich um die größte Truppenbewegung seit der Invasion im Libanon 1982. Dutzende Panzer besetzen Ramallah.
Donnerstag, 14. März
- Hamburg, Deutschland. In Hamburg-Langenhorn stürzt ein SAR-Hubschrauber ab. Alle fünf Besatzungsmitglieder kommen ums Leben.
Sonntag, 17. März
- Portugal. In Portugal finden Parlamentswahlen statt.
Montag, 18. März
- Krieg in Afghanistan. US-General Tommy Franks erklärt Operation Anaconda für beendet. Der Einsatz sei ein unbestreitbarer und vollständiger Erfolg gewesen, so Franks. Taliban und Al-Qaida sind aus dem Shahi-Kot-Tal vertrieben. Bei Kampfhandlungen fielen 8 US-Soldaten und 100 bis 1.000 gegnerische Kämpfer.
Dienstag, 19. März
- Bologna, Italien. Der italienische Regierungsberater Marco Biagi wird von einer Splittergruppe der Roten Brigaden ermordet.
Donnerstag, 21. März
- Lima, Peru. Eine Autobombe in der Nähe der US-amerikansischen Botschaft tötet neun Menschen und verletzt 25 weitere. Wenige Tage später will US-Präsident George W. Bush die Stadt Lima besuchen.
- Die internationale Wikipedia durchbricht die Marke von 27.000 Artikeln.
Freitag, 22. März
- Berlin, Deutschland. Im Bundesrat wird über das Zuwanderungsgesetz abgestimmt. Die entscheidenden Stimmen kommen von Brandenburg, welches von einer Großen Koalition regiert wird. Ministerpräsident Manfred Stolpe (SPD) stimmt mit ja, Jörg Schönbohm (CDU) ruft vernehmlich ein „nein“ dazwischen. Bundesratspräsident Klaus Wowereit (SPD) lässt die Stimmen gelten, obwohl bei Uneinigkeit einer Landesregierung die Stimmen als „Enthaltung“ gelten müssen. Das Bundesverfassungsgericht hebt den Beschluss des Bundesrats später auf. Das Gesetz landet schlussendlich im Vermittlungsausschuss.
Samstag, 23. März
- Rom, Italien. Zwei bis drei Millionen Gewerkschaftsmitglieder versammeln sich in Rom im Gedenken an die Ermordung Marco Biagis, eines Beraters des Arbeitsministers, durch die neu gegründeten Roten Brigaden. Sie protestieren gegen die von Italiens Premierminister Silvio Berlusconi angestrebten Gesetze zur Lockerung des Kündigungsschutzes. Die Arbeiterführer drohen mit einem Generalstreik, falls die Gesetze verabschiedet werden sollten.
Sonntag, 24. März
- Los Angeles, Vereinigte Staaten. 74. Verleihung des Oscar. Zum besten Film wird das Musical Chicago gekürt. Bester Schauspieler wird Adrien Brody für seine Rolle als „Wladyslaw Szpilman“ in Roman Polanskis Der Pianist. Beste Schauspielerin wird Nicole Kidman für ihre Verkörperung von Virginia Woolf in The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit. Der deutsche Beitrag Nirgendwo in Afrika von Caroline Link bekommt den Oscar für den besten ausländischen Film.
Mittwoch, 27. März
- Netanja, Israel. Zu Beginn des jüdischen Pessach-Festes reißt ein militanter Palästinenser 28 Menschen mit sich in den Tod.
- Los Angeles, Vereinigte Staaten. Der bekannte Filmemacher österreichischer Herkunft Billy Wilder stirbt im Alter von 95 Jahren.
Donnerstag, 28. März
- Afghanistan. Seit Montag erschüttern schwere Erdbeben die nordafghanische Provinz Baghlan. Experten der Vereinten Nationen und des Technischen Hilfswerks befürchten, dass bis zu 4.800 Menschen getötet und 150.000 obdachlos geworden sind. An den zügig angelaufenen Hilfsmaßnahmen beteiligt sich auch das deutsche Kontingent der Internationalen Schutztruppe ISAF.
Karfreitag, 29. März
- Tel Aviv, Israel. Ein palästinensischer Selbstmordattentäter verwundet 32 Menschen in einem Café. Israel antwortet auf die jüngsten Anschläge mit einer Offensive gegen die Stadt Ramallah und zerstört dabei das Hauptquartier von Palästinenserpräsident Jassir Arafat. Die israelische Armee ruft zur Teilmobilisierung von zunächst 20.000 Reservisten auf.
Samstag, 30. März
- London, Vereinigtes Königreich. Elizabeth Bowes-Lyon, die Queen Mum, stirbt im Alter von 101 Jahren auf Windsor Castle.
Ostersonntag, 31. März
- Ukraine. In der Ukraine finden Parlamentswahlen statt.
- Ramallah, Westjordanland. Israelische Soldaten liefern sich ein Feuergefecht mit Wachen von Jassir Arafat. Ein palästinensischer Selbstmordattentäter tötet sich und 14 Menschen in Haifa. Später sprengt sich ein Attentäter in einer Intensivstation in Haifa in die Luft. Laut Associated Press starben in den vergangenen 18 Monaten 1.262 Palästinenser und 401 Israelis.
- Formel 1. Der amtierende vierfache Weltmeister Michael Schumacher gewinnt mit Ferrari den Großen Preis von Brasilien. Zweiter wird sein Bruder Ralf Schumacher im Williams-BMW. Auf Platz drei landet der Schotte David Coulthard im McLaren-Mercedes.
