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Lysergsäure
Aus Kefk.
| Strukturformel | ||
|---|---|---|
| Bild:Lysergacid.svg | ||
| Allgemeines | ||
| Name | Lysergsäure | |
| Andere Namen | 6-Methyl-9,10-didehydro-ergolin-8-carbonsäure | |
| Summenformel | C16H16N2O2 | |
| CAS-Nummer | ? | |
| Kurzbeschreibung | ? | |
| Eigenschaften | ||
| Molmasse | 268,31 g/mol | |
| Aggregatzustand | fest | |
| Dichte | ? | |
| Schmelzpunkt | 238-240 °C | |
| Siedepunkt | ? | |
| Dampfdruck | ? | |
| Sicherheitshinweise | ||
| Gefahrstoffkennzeichnung | ||
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| R- und S-Sätze | R: ? | |
| S: ? | ||
| weitere Sicherheitshinweise | ||
| MAK | ? | |
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | ||
Allgemeines
Die Lysergsäure ist eine tetracyclische β-Aminosäure. Sie hat vier Stereoisomere und zwei Enantiomere. Der Name leitet sich ab von Ergot (französisch für Mutterkorn) und (griech.) lysis. Die Biosynthese geht vom Tryptophan aus.
Vorkommen
Mutterkorn (Claviceps purpurea), Trichterwinden (Ipomoea violacea) und Ololiuqui (Rivea corymbosa)) (Produzent sind Endophyten).
Verwendung
Lysergsäure und ihre Amide haben eine erhebliche therapeutische Breite. Lysergsäure in ihrer Grundform wurde in der frühen Neuzeit erstmalig zum Auslösen von Geburtswehen eingesetzt.
Bekannter ist sie jedoch als Basis von Lysergsäurediethylamid (LSD).
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