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Londoner Konferenz (1931)
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Die Londoner Konferenz (1931) im Herbst 1931 befasste sich mit der Zahlungsfähigkeit des Deutschen Reiches im Hinblick auf seine Reparationsverpflichtungen an die Siegermächte im Ersten Weltkrieg. Die ausgebrochene Weltwirtschaftskrise nach dem Börsenkrach von 1929 an der Wall Street hatte den Schuldner in eine schwierige Lage gebracht. Der englische Baron Walter Thomas Layton erstattete den Schlussbericht zur Liquiditätslage Deutschlands.
Siehe auch: Deutsche Reparationen nach dem Ersten Weltkrieg
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