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Liste der kulturellen Gedächtnisorte

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Als sogenannte kulturelle Gedächtnisorte bezeichnet man im Blaubuch der Bundesregierung aufgenommene Museen und Einrichtungen, die bedeutenden Persönlichkeiten und Erinnerungsstätten in den neuen Bundesländern gewidmet sind. Die Auswahl der Kulturstätten erfolgt auf Initiative des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in Abstimmung mit den Kultusministern der neuen Bundesländer. Die Einrichtungen befinden sich in verschiedenen Trägerschaften, teilweise ist der Bund an der Finanzierung beteiligt.

Inhaltsverzeichnis

Kulturelle Gedächtnisorte

Die Auswahl der Kulturstätten erfolgte auf Initiative des damaligen Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Michael Naumann in Abstimmung mit den Kultusministern der neuen Bundesländer. Die erste Ausgabe des Blaubuches wurde am 26. September 2001 der Öffentlichkeit vorgestellt. Weitere, in Auswahl und Rangfolge leicht veränderte Auflagen erfolgten 2002/2003 und 2006.

Die „20 kulturellen Leuchttürme“ und vier weitere bedeutende kulturelle Einrichtungen haben sich in der Konferenz nationaler Kultureinrichtungen (KNK) organisiert, um insbesondere die Öffentlichkeitsarbeit zu bündeln und aufeinander abzustimmen. Eine konzeptionelle Zusammenarbeit erfolgt auch zwischen den 20 kulturellen Gedächtnisorten (KGO).

Siehe auch

Literatur

  • Blaubuch 2006. Kulturelle Leuchtürme in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Mit einem Anhang: Kulturelle Gedächtnisorte. Berlin 2006, Download im PDF-Format.
  • Paul Raabe: Kulturelle Leuchttürme. Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen. Edition Leipzig, Leipzig 2003, ISBN 3-361-00563-9, Vorschau im PDF-Format.

Weblinks

Wikipedia
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