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Ligurische Küche

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Die ligurische Küche ist durch die Nähe zum Mittelmeer, zu den Alpen und den Apenninen geprägt. Durch die Nähe Frankreichs kam es oft zum Austausch von Spezialitäten. Da Ligurien die kleinste Region Italiens ist aber gleichzeitig die höchste Bevölkerungsdichte aufweist, gilt die Küche als sehr sparsam. Das Klima ist mild aber durch die Meernähe feucht, so dass viele wildwachsende Pflanzen oft zu Füllungen in Teigtaschen aus Blätterteig (Tortelli) verarbeitet werden (Borretsch, Mangold, Spinat). Gemüsesorten werden mit Käse, Eiern, Pinienkernen, Pistazien usw. vermischt. Unter den Gewürzpflanzen dominiert Basilikum. Die bekannteste Zubereitung ist das Pesto alla genovese. Die Hafen- und Handelsstadt Genua förderte einen weltweiten Einfluss auf die ligurischen Küche.

Ligurien besitzt eine Meeresküche mit Fischen und Krustentieren des Ligurischen Golfs. Fische wie etwa Sardinen, Sardellen, Makrelen und Hornhechte und Krustentiere wie die Riesengarnelen oder der Hummer.

Das Aushängeschild der Küche Liguriens ist ohne Zweifel das Pesto.


Inhaltsverzeichnis

Typische Gerichte der Ligurischen Küche

Vorspeisen

Focacce, Torte salate, Farinate, Polpettoni

Saucen

Teigwaren, Reis, Suppen

Fisch

Fleisch

Gemüse

Süßspeisen (Dolci)

Weine

Wikipedia
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