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Köln-Libur

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Libur
Stadtteil-Nr. 713 von Köln</small>

Bild:Porz Stadtteil Libur.png
Fläche 6,4
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 km²

Einwohner 879
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(31. Dez. 2005
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)

Bevölkerungsdichte 137
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Einwohner/km²
Eingemeindung 1. Jan. 1975
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Postleitzahl 51147
Vorwahl 02203
Stadtbezirk Porz (7)
Verkehrsanbindung
Bus-Linien 163
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184
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504
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Quelle: www.stadt-koeln.de
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Der Stadtteil Libur ist der südlichste Stadtteil der Stadt Köln.
Libur ist der Stadtteil mit der geringsten Einwohnerzahl und der niedrigsten Bevölkerungsdichte.

Inhaltsverzeichnis

Lage

Die Grenze des Stadtteils Libur grenzt im Nordosten an Wahn und Lind, im Süden an Niederkassel-Uckendorf, im Westen and Niederkassel-Ranzel und im Nordwesten and Zündorf.

Geschichte

Erstmals erwähnt wurde Libur im Jahre 1150 als Liebuire. Im Jahre 1411 fand sich die Schreibweise Lebur. Es gibt zwei Bedeutungen für den Ortsnamen: Einmal bedeutet es soviel wie Obdach oder Schutz. Oder aber Grabhügel in der Nähe des Dorfes. Seit dem Mittelalter gehörte der Ort zum Amt Porz im Herzogtum Berg. 1795 besetzten französische Revolutionstruppen den Ort. Libur kam an die Mairie Wahn im Kanton Mülheim im Arrondissement Mülheim. Seit 1815 gehörte der Ort zum Bürgermeisterei Wahn. Dieses wurde 1927 in Amt Wahn umbenannt und zwei Jahre später ging es in das Amt Porz über. 1932 kam das Amt Porz zum Rheinisch-Bergischen Kreis. Die Eingemeindung nach Köln erfolgte im Jahre 1975.

Religion

Im Ortskern des Stadtteils befindet sich die Pfarrkirche St. Margaretha.

Literatur

Christian Schuh: 85 Stadtteile Geschichte, Daten, Fakten, Namen. Köln 2003

Weblinks

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Koordinaten: 50° 50' 19" N, 07° 04' 19" O

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