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Lengenfeld unterm Stein
Aus Kefk.
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| Bild:Wappen Lengenfeld unterm Stein Germany.jpg |
| |
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Thüringen | |
| Landkreis: | Unstrut-Hainich-Kreis | |
| Verwaltungsge- meinschaft: | Hildebrandshausen/Lengenfeld unterm Stein | |
| Koordinaten: | Koordinaten: 51° 13′ N, 10° 13′ O51° 13′ N, 10° 13′ O | |
| Höhe: | 260 m ü. NN | |
| Fläche: | 13,34 km² | |
| Einwohner: | 1328 (30. Dez. 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 100 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 99976 | |
| Vorwahl: | 036027 | |
| Kfz-Kennzeichen: | UH | |
| Gemeindeschlüssel: | 16 0 64 042 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Hauptstr. 67 99976 Lengenfeld unterm Stein | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Augustin Dienemann (parteilos) | |
Lengenfeld unterm Stein (auch Lengenfeld/Stein) ist eine Gemeinde im Unstrut-Hainich-Kreis in Thüringen. Sie gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Hildebrandshausen/Lengenfeld unterm Stein. Obwohl der Ort politisch gesehen zum Unstrut-Hainich-Kreis gehört, begründet sich die Tradition des Orts im katholischen Eichsfeld, weshalb der Ort dem Süd- oder auch Obereichsfeld zugerechnet wird.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Geschichte
Lengenfeld unterm Stein wurde im Jahr 897 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name des Ortes bedeutet "langes Feld unter der Burg Stein".
Religion
Begründet in der Geschichte des Eichsfeldes ist der größte Teil der Bevölkerung römisch-katholischer Konfession. Am 31. Dezember 2005 hatte der Ort 1.149 Katholiken - das entspricht einem Anteil von 87 %.
Medien
Das Lengenfelder Echo ist eine Heimatzeitschrift für die Gemeinde Lengenfeld unterm Stein. Das 16 Seiten starke und monatlich erscheinende, im Abonnement zu beziehende Heft erreicht mit einer Auflage von 450 Exemplaren fast alle Lengenfelder Haushalte sowie viele Haushalte in den Nachbarorten. Im Unterschied zu reinen Amtsblättern beinhaltet das Heft auch redaktionell betreute Seiten. Als Herausgeber fungiert weiterhin die Gemeindeverwaltung.
Das Lengenfelder Echo erschien erstmals im Oktober 1956 unter der Leitung des Heimatforschers Lambert Rummel, des Ortschronisten Walther Fuchs und des Heimatdichters Heinrich Richwien, die auch nicht vor (versteckt) regimekritischen Artikeln zurückschreckten. Nachdem von staatlicher Seite verstärkt politische und ideologische Inhalte verlangt worden waren, stellten die Herausgeber das Heft ein. Im Jahr 1999 wurde das Heft auf Initiative der Freien Wähler wiederbelebt, wobei auf eine politische Instrumentalisierung bis heute ausdrücklich verzichtet wird. Im August 2003 wurde die Erstellung, auch mit dem Ziel einer Qualitätssteigerung, an eine ortsansässige Firma (HeimatStudio GbR) übertragen.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Eisenbahnviadukt, über den die Strecke der Kanonenbahn führt. Auf dieser Strecke betreibt der Eichsfelder Kanonenbahnverein seit dem 15. Mai 2006 eine Draisinenstrecke.
- Schloss Bischofstein (heute Internat)
Sonstiges
Zu beachten ist bei Postsendungen die genaue Schreibung des Ortsnamens als „Lengenfeld unterm Stein“ bzw. „Lengenfeld/Stein“, da dem etwa 20 km entfernten Ort Lengefeld dieselbe Postleitzahl zugeteilt wurde.
Weblinks
- http://l-u-st.de - Offizielles Internet-Portal
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