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Leichtmetall

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Als Leichtmetalle werden allgemein Metalle und ihre Legierungen bezeichnet, deren Dichte unter 4,5 g/cm3 liegt [1]. Alle anderen Metalle sind Schwermetalle.

Liste der Leichtmetalle

Übersicht
H He
Li Be B C N O F Ne
Na Mg Al Si P S Cl Ar
K Ca Sc Ti V Cr Mn Fe Co Ni Cu Zn Ga Ge As Se Br Kr
Rb Sr Y Zr Nb Mo Tc Ru Rh Pd Ag Cd In Sn Sb Te I Xe
Cs Ba * Hf Ta W Re Os Ir Pt Au Hg Tl Pb Bi Po At Rn
Fr Ra ** Rf Db Sg Bh Hs Mt Ds Rg
 
  * La Ce Pr Nd Pm Sm Eu Gd Tb Dy Ho Er Tm Yb Lu
  ** La Th Pa U Np Pu Am Cm Bk Cf Es Fm Md No Lr

Eine vollständige Liste der Leichtmetall-Elemente mit ihren Dichten bei 20 °C:

Alkalimetalle:

Erdalkalimetalle:

Nebengruppenelemente:

Element der 3. Hauptgruppe

Leichtmetall-Brände

Beim Löschen von Bränden von Leichtmetallen muss beachtet werden, dass dazu kein Wasser verwendet werden darf. Leichtmetalle (insbesondere Alkali- und Erdalkalimetalle) neigen dazu, mit Wasser unter Bildung einer Lauge und Wasserstoff zu reagieren. Im Falle eines Löschversuchs mit Wasser würde sich der Wasserstoff entzünden und es käme zu einer Explosion.

Zudem verbrennen viele Leichtmetalle, z. B. Magnesium und Aluminium, bei sehr hohen Temperaturen. Wasser zersetzt sich hierbei thermisch zu Wasserstoff und Sauerstoff was ebenfalls zu einer explosoinsartigen Brandausbreitung führt.

Auch wasserhaltige Löschmittel, wie etwa Löschschaum, verbieten sich aus diesen Gründen. Andere Löschmittel zeigen bei Leichtmetallbränden häufig keine Wirkung, denn Magnesium brennt auch unter Kohlendioxidatmosphäre weiter, indem es dem Kohlendioxid den Sauerstoff entzieht. Normale Löschpulver eignen sich ebenfalls nicht für Leichtmetallbrände.

Als Löschmittel können dienen:

Einzelnachweise

  1. Basiswissen Chemie - Einteilung der Metalle
Wikipedia
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