Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Laugengebäck

Aus Kefk.

Wechseln zu: Navigation, Suche
Bild:Laugenknoten.jpg
Laugenknoten aus Weizenmehl mit Salz
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/kefk/w/images/f/f8/Laugenbroetchen_fcm.jpg': No such file or directory.
Laugenbrötchen
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/kefk/w/images/2/27/Laugenbrezel_fcm.jpg': No such file or directory.
Laugenbrezel

Laugengebäck ist eine spezielle Art meist kleineren Gebäcks, bei dem die Teiglinge meist aus schwerem Hefeteig (es gibt jedoch z. B. auch Laugencroissants aus Blätterteig) bereitet und vor dem Backen in eine Lauge aus Natronlösung oder Natriumhydroxidlösung getaucht werden. Dadurch entsteht beim Backen die typische braunglänzende Oberfläche, und das Gebäck erhält seinen speziellen, auch als "seifig" bezeichneten Geschmack. Laugengebäck gehört zu den "Feinen Backwaren".

Typische Laugengebäcke sind die Laugenbrezel, das Laugenbrötchen (auch Laugenweckle), die Laugenstange und die meist industriell gefertigten dünnen Salzstangen und Salzbrezeln.

Kernverbreitungsgebiet des Laugengebäcks ist der süddeutsche Raum, inzwischen ist es jedoch unter verschiedenen Namen auch weit über Deutschland hinaus zu finden. In der Deutschschweiz werden Laugenbrötchen teilweise auch Silserli genannt.

Siehe auch

Literatur

  • Hermann Ried: Von der Breze zum sonstigen Laugengebäck. Selbstverlag, Dietmannsried 2004

Weblinks

Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Laugengeb%C3%A4ck, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Persönliche Werkzeuge
Andere Sprachen