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Last Action Hero

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Filmdaten
Deutscher Titel: Last Action Hero
Originaltitel: Last Action Hero
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 1993
Länge (PAL-DVD): 130 Minuten
Originalsprache: englisch
Altersfreigabe: FSK 12
Stab
Regie: John McTiernan
Drehbuch: Shane Black, David Arnott Story: Zak Penn, Adam Leff
Produktion: John McTiernan, Steve Roth
Musik: Michael Kamen, AC/DC mit dem für diesen Film komponierten Titel Big Gun
Kamera: Dean Semler
Schnitt: Richard A. Harris, John Wright
Besetzung

Last Action Hero ist ein US-amerikanischer Actionfilm von John McTiernan aus dem Jahr 1993. Der Film ist eine Parodie auf das Genre des Actionfilms.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Der elfjährige Danny Madigan, aus dessen Sicht die Handlung dargestellt wird, ist ein Fan von Actionfilmen und insbesondere des Actionhelden Jack Slater, dessen Filme er in einem alten New Yorker Kino anschaut. Jack Slater ist ein Polizeibeamter in Los Angeles und – wie es sich für einen Filmhelden gehört – muskelbepackt, cool und eiskalt. Einer seiner Gegenspieler ist der Ripper, ein Irrer der mit einer Axt bewaffnet ist.

Eines Tages bekommt Danny vom Vorführer des Kinos eine magische Eintrittskarte geschenkt, die während einer Verfolgungsjagd im laufenden Film Jack Slater 4 blau zu glühen beginnt und ihn mitten in die Handlung versetzt. Danny durchlebt gemeinsam mit Slater zunächst einige turbulente Szenen des Films und versucht ihn davon zu überzeugen, dass er nur eine fiktive Figur ist. Die Eintrittskarte aber, die auch die Rückkehr in die reale Welt ermöglicht, gerät dem Bösewicht Benedict in die Finger, wodurch sich die Handlung dorthin verlagert. Im „wirklichen Leben“ verliert Slater einige seiner heldenhaften Eigenschaften und begreift allmählich, dass er nur ein Kunstprodukt ist. Bei der Verfolgung seiner Gegner wird er angeschossen und tödlich verwundet, aber gemeinsam mit Danny gelingt es ihm noch, Benedict und den Ripper zu besiegen. Da Slater in der realen Welt der Tod bevorstehen würde, bringt Danny ihn mit Hilfe der magischen Karte zurück in den Film. Wieder im Film angekommen, ist seine Wunde wie so oft nur eine lästige Nebensächlichkeit; er wird ärztlich versorgt und sein Leben ist gerettet.

Hintergrund

  • Der Film enthält eine ganze Reihe von Kontinuitätsfehlern, von denen die meisten absichtlich eingefügt wurden.
  • Die Lehrerin, die Laurence Oliviers Schauspielkunst lobt, wird von dessen Witwe Joan Plowright gespielt.
  • Sylvester Stallone ist statt Arnold Schwarzenegger auf einem Terminator 2 Pappaufsteller zu sehen als Danny Jack Slater davon überzeugen will, dass er eigentlich Filmschauspieler sei. Slater entgegnet ihm mit "Der Film ist großartig, der Beste den er je gemacht hat."

Kritik

Mit großem Aufwand produziert (60 Millionen US-Dollar), konnte der Film beim Publikum wie auch bei der Kritik die hohen Erwartungen nicht erfüllen, die Schwarzeneggers Vorgängerfilm Terminator 2 geweckt hatte. Erst später, auf Video und im Fernsehen, entwickelte er sich zu einem beliebten satirischen Seitenhieb auf das tumbe und klischeehafte Actionkino Hollywoods.

Cameo-Auftritte

Viele Prominente haben in diesem Film so genannte Cameo-Auftritte:

Weblinks

Wikipedia
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