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Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Aus Kefk.
| Wappen | Karte |
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| Bild:Wappen Landkreis Ostprignitz-Ruppin.png | Bild:Lage des Landkreises Ostprignitz-Ruppin in Deutschland.png |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Brandenburg |
| Verwaltungssitz: | Neuruppin |
| Fläche: | 2.509,22 km² |
| Einwohner: | 106.956 (30. November 2006) |
| Bevölkerungsdichte: | 43 Einwohner je km² |
| Kreisschlüssel: | 12 0 68 |
| Kfz-Kennzeichen: | OPR |
| Kreisgliederung: | 23 Gemeinden |
| Adresse der Kreisverwaltung: | Virchowstraße 14-16 16816 Neuruppin |
| Website: | www.ostprignitz-ruppin.de |
| Politik | |
| Landrat: | Christian Gilde (SPD) |
| Karte | |
| Bild:Brandenburg opr.png | |
Der Landkreis Ostprignitz-Ruppin ist ein Landkreis im Nordwesten des Bundeslandes Brandenburg.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie
Der Landkreis Ostprignitz-Ruppin umfasst den Osten der Region Prignitz und das Land Ruppin und geht im Norden in die Mecklenburgische Seenplatte über.
Nachbarkreise sind im Norden die mecklenburg-vorpommerischen Landkreise Müritz und Mecklenburg-Strelitz, im Osten der Landkreis Oberhavel, im Süden der Landkreis Havelland, im Südwesten der sachsen-anhaltische Landkreis Stendal und im Westen der Landkreis Prignitz.
Geschichte
Das Militär hat seit den Preußen Tradition um Neuruppin herum. Die Schlacht zwischen den Dörfern Linum und Hakenberg (Schlacht bei Fehrbellin) machte aus dem brandenburgischen Kurfürsten den großen Kurfürsten. Damit begann der Aufstieg der Preußen. Aus diesem Grund ziert die stattliche Linumer Kirche eine Krone Friedrich I. und Hakenberg hat gleich zwei Denkmäler.
Die Städte Potsdam und Berlin wurden zu Beginn ihrer Blütezeit mit Torf aus der Region versorgt. Dafür wurden Schifffahrtskanäle und der Linumer Hafen angelegt.
Der Landkreis Ostprignitz-Ruppin entstand am 6. Dezember 1993 im Rahmen der Kreisreform durch Zusammenlegung der Landkreise Wittstock (WK), Kyritz (KY) und Neuruppin (NP). Bestrebungen, die Ostprignitz mit dem jetzigen Landkreis Prignitz in einem die ganze Prignitz umfassenden Landkreis zu vereinen, wurden von der Landesregierung abgelehnt.
Einwohnerentwicklung
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerentwicklung des Landkreises Ostprignitz-Ruppin (Einwohnerzahl 1990 vom 3. Oktober, ab 1991 jeweils 31. Dezember des Jahres). Alle Angaben sind nach dem jeweiligen Gebietsstand (1990 bis 1992 Gebietsstand 5. Dezember 1993).
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Quelle: Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Brandenburg
Wirtschaft
In der Region spielt der Erholungstourismus in der naturbelassenen Region mit Camping-, Jagd- und Paddelmöglichkeiten eine Rolle.
Städte und Gemeinden
Nach der Gemeindegebietsreform 2003 umfasste der Landkreis 23 Gemeinden, darunter 6 Städte.
Die Gemeinden Herzsprung und Königsberg erreichten 2004 einen Beschluss des Landesverfassungsgerichts, dass ihre Zwangseingemeindung am 26. Oktober 2003 in die Stadt Wittstock/Dosse aus Formfehlern nichtig war. Sie wurden solange vom Amt Wittstock/Dosse verwaltet, bis sie sich entschieden, in welche Gemeinde sie eingemeindet werden sollen. Seit dem 1. Januar 2005 gehören sie als Ortsteile zur Gemeinde Heiligengrabe.
(Einwohner am 30. Juni 2006)
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Städte
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Ämter und zugehörige Gemeinden
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Sonstiges
Im Kreisgebiet wird gelegentlich noch ostniederdeutsches Platt gesprochen.
Zwischen den Städten Wittstock, Rheinsberg und Neuruppin liegt ein Bombodrom genannter Truppenübungsplatz.
Weblinks
| <imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden | Commons: Landkreis Ostprignitz-Ruppin – Bilder, Videos und/oder Audiodateien |
- Offizielle Website des Landkreises Ostprignitz-Ruppin
- Regionales Informationssystem Ruppiner Land
- Storchendorf Linum erzählt von Kranichen, Fischen und Störchen
- Geschichtslandschaft Ostprignitz-Ruppin
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